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Es muss nicht immer Gold sein
Dieser Silberschatz von rund 60 silbernen Wiener Philharmonikern lässt sich für weniger als 2.400 Euro aufbauen.
© Münze Österreich AG

Silbermünzen und -barren

Es muss nicht immer Gold sein

Während Gold beinahe täglich neue Rekorde bricht, ist es um seinen „kleinen Bruder“, das Silber, weitaus stiller. Dabei könnte es sich durchaus auszahlen, auch in Silbermünzen und -barren zu investieren.

Von Susanne Kowatsch

30.04.2025
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Im Schatten von Gold hat sich auch der Silberkurs in letzter Zeit vielversprechend entwickelt. „Seit dem Jahr 2000 hat Silber eine durchschnittliche Performance von rund 16 Prozent erreicht. Das zeigt, wie groß das Potenzial von Silber ist“, erklärt Rudolf Brenner, Managing Director von Philoro Edelmetalle.

Zwar hat auch der Silberkurs nach US-Präsident Trumps dramatischen Zollankündigungen Anfang April einen kräftigen Satz nach unten gemacht, der Kurs fiel zwischen dem 2. und der Nacht auf den 7. April von rund 34 auf unter 29 US-Dollar je Feinunze. Inzwischen liegt er allerdings schon wieder über 32 US-Dollar. Damit war der kurzfristige Absturz beim Silber wieder einmal stärker als beim Gold, typisch für das Weißmetall: „Silber reagiert im Gegensatz zu Gold immer etwas verzögert in der Aufwärtsbewegung, aber umso heftiger nach unten“, schildert Edelmetallexperte Walter Hell-Höflinger, Geschäftsführer von Gold&Co.

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