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Porträt Gerd Kommer© Gerd Kommer Invest GmbH/Tanja Alde

Kommer spricht Klartext

So gut überstanden die Börsen die schlimmsten Crashs seit 1900

In den vergangenen 125 Jahren gab es sechs schwere Kurseinbrüche mit einem Minus von mehr als 45 Prozent. Doch wer dabei einfache Regeln beachtete, konnte sie alle gut überstehen.

Von Gerd Kommer und Tobias Jerschensky

26.08.2025
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Wie wir aus über 125 Jahren historischer Renditedaten wissen, sind Aktien zwar die ertragreichste aller Anlageklassen, aber eben auch eine der schwankungsintensivsten (volatilsten) mit hohem zeitweiligem Drawdown-Risiko. In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, wie resilient ein Investment in die Anlageklasse Aktien ist, sprich, wie tief Aktienkurse fallen können, wie lange ihre Erholung nach tiefen Einbrüchen dauert und was die Voraussetzungen dafür sind, an nachhaltigen Erholungen tatsächlich teilzunehmen.

Die schlimmsten Aktienmarkt-Crashs seit 1900

In den vergangenen 125 Jahren gab es sechs schwere Aktienmarkteinbrüche, wenn man einen Crash als einen Kursrückgang von mindestens 45 Prozent (inflationsbereinigt) definiert. Hätte man das Filterkriterium „weicher“ gewählt (z. B. minus 30 statt minus 45 Prozent), dann wären es naturgemäß mehr als sechs Aktienmarktkrisen gewesen.

Die schlimmsten Aktienmarkt-Crashs seit 1900*

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