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Schwierig, aber möglich
Immerhin 70 Prozent der Hotels konnten ihre Ratings von 2019 auf 2021 verbessern oder halten.
© Andrew Chambers – GettyImages.com

Finanzierung für Hotels

Schwierig, aber möglich

Die Corona-Krise ist gerade überstanden, nun folgen Energiekrise und Teuerungswelle, begleitet von massiv steigenden Kreditzinsen. Wie sieht es hier mit dem Zugang zu Hotelfinanzierungen aus?

Von Michael Kordovsky

30.11.2022
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Eine erfreuliche Nachricht verkündet Matthias Matzer, Geschäftsführer der Österreichische Hotel- und Tourismusbank (ÖHT): „Eine ÖHT-interne Analyse der Jahresabschlüsse 2019 bis 2021 brachte selbst für unsere Experten ein überraschendes Ergebnis: Rund 70 Prozent der Hotel betriebe konnten in den beiden Pandemiejahren 2020 und 2021  ihre Bonitätseinstufung gegenüber dem starken Tourismusjahr 2019 beibe halten oder sogar verbessern, nur knapp 30 Prozent erfuhren eine  Ratingabstufung. Daraus lässt sich auch ableiten, dass die Pandemie letztendlich zu keiner wesentlichen Verschlechterung der Eigenkapitalquoten der Tourismusbetriebe geführt hat.“ Allerdings ergänzt er: „Entscheidend für die Hotellerie werden jedoch die nun folgenden Monate bzw. das Wirtschaftsjahr 2023 sein, die einerseits von den steigenden Zinsen, andererseits von erhöhten Kosten für Energie, Lebensmittel sowie Personal auf Unternehmensseite geprägt werden.“ Die ÖHT bietet jedenfalls auch aktuell geförderte ERP-Tourismuskredite (ein Beispiel: siehe Kasten). 

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