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Freizeitgestaltung

Nie mehr planlos unterwegs

Von Michaela Schellner

05.01.2026
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Andreas Fink, Franziska Holzmüller und Fabian Rumrich
Andreas Fink, Franziska Holzmüller und Fabian Rumrich rücken mit Yournextstories die Freizeitgestaltung in den Fokus.© OIDA Freizeit GmbH

Das Wiener Start-up Oida will mit seiner neuen KI-gestützten Plattform Yournextstories (yournextstories.com) Menschen zusammenbringen und die lokale Kultur fördern. „Wir glauben, dass Freizeitgestaltung heute mehr ist als nur Zeitvertreib. Sie ist ein Schlüssel für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Lebensqualität“, sagt Franziska Holzmüller zu den Beweggründen des Wiener Start-ups. Auf der Plattform kann, gefiltert nach Regionen, über mehrere Freizeitbereiche hinweg u. a. nach verschiedenen Sport- und Kulturevents, aber auch nach Ausflugstipps oder Weiterbildungskursen gestöbert werden. Wer will, kann die Suche auch noch nach Uhrzeit und Personenanzahl eingrenzen und wird dann mit einem Klick automatisch zum ausgewählten Anbieter weitergeleitet.

Holzmüller hat Yournextstories im Jahr 2020 gemeinsam mit Andreas Fink und Fabian Rumrich gegründet. Damals trat man noch unter dem vor allem von Wienern häufig genutzten Wort Oida auf. Von Wien aus erschlossen die Gründer nach und nach ganz Österreich. Die monatliche Verdoppelung der Nutzungszahlen würde zeigen, dass das Konzept funktioniert, nicht nur im Inland. Mit dem neuen Namen bereiten die Gründer nun auch den Markteintritt in Deutschland und in der Schweiz vor.

Darüber hinaus wird kontinuierlich an der Verbesserung der Plattform gearbeitet. Mit künstlicher Intelligenz sollen künftig personalisierte Freizeitvorschläge geliefert und auch Menschen mit ähnlichen Interessen miteinander vernetzt werden. 

Geld verdienen die Gründer über zwei Geschäftsmodelle. Einerseits erhalten sie nach erfolgter Buchung einer Aktivität eine Provision, andererseits finanzieren sie sich über Werbepakete. Aktuell liegt der Umsatz bei rund 3.000 Euro pro Monat.

Die Vision der Jungunternehmer: ein europaweites Netzwerk zu schaffen, das spontane Begegnungen digital anregt, aber im echten Leben erlebbar macht. Zudem werden auch kleine Kulturanbieter kostenlos sichtbar gemacht, um die regionale Vielfalt und die lokale Wirtschaft zu unterstützen.

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