Wien Energie Business Run: Gemeinsam Erfolge erlaufen

- Unvergleichliches Highlight auf der 4,2 Kilometer langen Strecke: der Lauf durch das Ernst-Happel-Stadion
„Das Gefühl, nach der Runde durch das hell erleuchtete Ernst-Happel-Stadion, im Ziel einzulaufen, ist einzigartig und beeindruckend“, keuchte eine der 19.629 TeilnehmerInnen des Wien Energie Business Run, der heuer bereits zum elften Mal über die Bühne ging. Um die 4,2 Kilometer lange Strecke zu bewältigen, trainierte sie gemeinsam mit Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten schon seit Wochen. Obwohl es beim größten Business-Lauf des Landes, der heuer einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen konnte, nicht unbedingt um die sportlichen Höchstleistungen geht, spielt der Ehrgeiz natürlich schon eine Rolle. Gerade dann, wenn mehrere Teams – gestartet wird immer in Dreier-Teams – aus einem Unternehmen an den Start gehen, misst man sich natürlich gerne untereinander und vergleicht die Bestzeiten. Spätestens beim gemeinsamen Ausklang des Abends in der großzügig angelegten Business Area, in der die Teilnehmer bei kulinarischen Highlights und einem abwechslungsreichen Showprogramm, bei dem Flying-Pickets-Sänger Gary Howard Evergreens zum Besten gab, den Lauf Revue passieren lassen konnten. Viel wichtiger sei aber der interne Zusammenhalt, der durch das gemeinsame Sporterlebnis ermöglicht werde, sind sich die Teilnehmer einig. Wo sonst, außer bei dieser außergewöhnlichen Laufveranstaltung, steht man gemeinsam mit dem Chef verschwitzt im Laufgewand und kann sich ganz kollegial auf die Schulter klopfen und gegenseitig zum Erfolg gratulieren? Das sei auch das große Erfolgsgeheimnis hinter der mittlerweile elfjährigen Geschichte des Wien Energie Business Runs, wie Organisator Gerhard Seidl erklärt. Deswegen sehen viele Unternehmen die einzigartige Atmosphäre der Sportveranstaltung als bereichernde Ergänzung zu Firmenfesten und Betriebsausflügen an und schätzen das entspannte wie familiäre Klima rund um die Laufstrecke.
Volle Konzentration auf die Strecke
In der schnelllebigen Arbeitswelt ist Sport eine der besten Möglichkeiten, Gedanken zu sammeln und sich ohne jede Ablenkung zu konzentrieren. Darüber sind sich nicht nur Arbeitsexperten einig. „Beim Laufen gibt es keine Smartphones, keine E-Mails und kein Facebook. Da liegt die Konzentration voll auf der eigenen Leistung und auf den Partnern aus dem Team“, so Raiffeisen-Vorstandsdirektor Gerhard Rehor. Seine Bank zählt seit Jahren nicht nur zu den großen Förderern des Wien Energie Business Runs, sondern beteiligt sich mit Mitarbeitern und Kunden auch selbst aktiv am Sportevent der Superlative. Mit 804 Läufern in 268 Teams mit dem schwarz-gelben Giebelkreuz auf der Brust ging die Raiffeisenlandesbank beim diesjährigen Wien Energie Business Run an den Start und zählte damit zu den – zumindest in Sachen Teilnehmerzahl – sportlichsten Unternehmen des Events. Ebenfalls von ihrer sportlichen Seite zeigten sich Konzerne wie Siemens, Amway, ÖBB oder die Wien Energie Gruppe, die selbst mit 567 Läufern auf der Strecke durch den grünen Prater vertreten war. Auch hier ging Geschäftsführerin Susanna Zapreva gemeinsam mit ihrem Team ins Rennen und zeigte, wie viel Energie in den Mitarbeitern des größten regionalen Energieanbieters steckt. „Mich beeindrucken die Energie und der Teamgeist, den die Teilnehmer sowohl auf der Strecke als auch im Anschluss beim Networken mit ihren Kollegen unter Beweis stellen“, sprach die Managerin den Teilnehmern ein Kompliment aus.
Volle Konzentration auf die Strecke
In der schnelllebigen Arbeitswelt ist Sport eine der besten Möglichkeiten, Gedanken zu sammeln und sich ohne jede Ablenkung zu konzentrieren. Darüber sind sich nicht nur Arbeitsexperten einig. „Beim Laufen gibt es keine Smartphones, keine E-Mails und kein Facebook. Da liegt die Konzentration voll auf der eigenen Leistung und auf den Partnern aus dem Team“, so Raiffeisen-Vorstandsdirektor Gerhard Rehor. Seine Bank zählt seit Jahren nicht nur zu den großen Förderern des Wien Energie Business Runs, sondern beteiligt sich mit Mitarbeitern und Kunden auch selbst aktiv am Sportevent der Superlative. Mit 804 Läufern in 268 Teams mit dem schwarz-gelben Giebelkreuz auf der Brust ging die Raiffeisenlandesbank beim diesjährigen Wien Energie Business Run an den Start und zählte damit zu den – zumindest in Sachen Teilnehmerzahl – sportlichsten Unternehmen des Events. Ebenfalls von ihrer sportlichen Seite zeigten sich Konzerne wie Siemens, Amway, ÖBB oder die Wien Energie Gruppe, die selbst mit 567 Läufern auf der Strecke durch den grünen Prater vertreten war. Auch hier ging Geschäftsführerin Susanna Zapreva gemeinsam mit ihrem Team ins Rennen und zeigte, wie viel Energie in den Mitarbeitern des größten regionalen Energieanbieters steckt. „Mich beeindrucken die Energie und der Teamgeist, den die Teilnehmer sowohl auf der Strecke als auch im Anschluss beim Networken mit ihren Kollegen unter Beweis stellen“, sprach die Managerin den Teilnehmern ein Kompliment aus.

- Organisator Gerhard Seidl, Sportstadtrat Christian Oxonitsch und Wien Energie-Marktkommunikationsleiterin Alexandra Radl
Wiens Unternehmen sind auf der Überholspur Mit sportlichem Elan gab Sportstadtrat Christian Oxonitsch nicht nur den Startschuss für die knapp 20.000 Läufer und Nordic-Walker, sondern warf sich auch gleich selbst in das gut organisierte Getümmel auf der Laufstrecke. „Wiens Unternehmen sind auf der Überholspur. Sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft“, begrüßte der sportbegeisterte Stadtrat den Wien Energie Business Run und lobte die vielseitigen Aspekte des Sports. Als Laufstadt schlechthin, die über einzigartige Kulissen zwischen der Ringstraße und dem Prater verfügt, unterstützt die Stadt Wien zahlreiche Laufveranstaltungen, da sie auch wesentlich zu einem guten Miteinander beitragen. „Sport ist ein wichtiger Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt; sowohl in der Wirtschaft als auch im Privaten“, ist Oxonitsch überzeugt.
Um den verbindenden Faktor des gemeinsamen Sporterlebnisses wissen nicht nur die Big Player der heimischen Wirtschaft. Mit insgesamt 940 teilnehmenden Unternehmen beteiligten sich auch eine Vielzahl klassischer Klein- und Mittelunternehmen, das klassische Rückgrat der österreichischen Wirtschaft, am Wien Energie Business Run. „Die Teilnehmerliste ist so vielfältig wie Österreichs Wirtschaft selbst“, sagt Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis, der selbst begeisterter Läufer ist und den Sport als Ausgleich zum oft stressigen Arbeitsalltag sieht, um frische Energie zu tanken. Besonders schätzt er den grünen Aspekt, da der Laufsport als besonders umweltfreundlich gilt. „In der grünen Lunge der Donaumetropole und in dem Naherholungsgebiet der Stadt hat der Wien Energie Business Run seine ideale Streckenführung, die uns vor Augen führt, wie grün die Stadt ist“, so Grüneis.
Es muss auch Sieger geben
Auch wenn es nicht die sportlichen Höchstleistungen, sondern das gemeinsame Erlebnis ist, das im Vordergrund des Wien Energie Business Runs steht, so bringt jeder Lauf auch Sieger mit sich. Bei der elften Auflage der drittgrößten Laufveranstaltung des Landes siegte David Schneider (Team DIMOCO) mit 12:14,6 Minuten vor Andreas Vojta (Team Österreichisches Bundesheer) mit 12:20,2 Minuten und Felix Kembichler (Team Baker & McKenzie Rechtsanwälte) mit 12:42,7 Minuten. Erfolgreichste Dame war Andrea Mayr (Team Österreichisches Bundesheer) mit 13:25,5 Minuten vor Lydia Waldmüller (Team Skinlift Racing) mit 14:59,4 Minuten und Karin Vessely (Team POST Schnecken) mit 15:00,1 Minuten. In der Teamwertung setzte sich sowohl bei den Damen als bei den Herren die Raiffeisenlandesbank durch. Den zweiten Platz bei den Herren holte sich das Team Militärischer Fünfkampf und der dritte Platz ging an das Magazin GEWINN. Platz zwei in der Damenteamwertung holte sich das Team COMPRESS vor den sportlichen Damen der Wirtschaftsberatung Leitner & Leitner. In der gemischten Wertung siegte das Österreichische Bundesheer vor Skinlift Racing und Amway.
Es muss auch Sieger geben
Auch wenn es nicht die sportlichen Höchstleistungen, sondern das gemeinsame Erlebnis ist, das im Vordergrund des Wien Energie Business Runs steht, so bringt jeder Lauf auch Sieger mit sich. Bei der elften Auflage der drittgrößten Laufveranstaltung des Landes siegte David Schneider (Team DIMOCO) mit 12:14,6 Minuten vor Andreas Vojta (Team Österreichisches Bundesheer) mit 12:20,2 Minuten und Felix Kembichler (Team Baker & McKenzie Rechtsanwälte) mit 12:42,7 Minuten. Erfolgreichste Dame war Andrea Mayr (Team Österreichisches Bundesheer) mit 13:25,5 Minuten vor Lydia Waldmüller (Team Skinlift Racing) mit 14:59,4 Minuten und Karin Vessely (Team POST Schnecken) mit 15:00,1 Minuten. In der Teamwertung setzte sich sowohl bei den Damen als bei den Herren die Raiffeisenlandesbank durch. Den zweiten Platz bei den Herren holte sich das Team Militärischer Fünfkampf und der dritte Platz ging an das Magazin GEWINN. Platz zwei in der Damenteamwertung holte sich das Team COMPRESS vor den sportlichen Damen der Wirtschaftsberatung Leitner & Leitner. In der gemischten Wertung siegte das Österreichische Bundesheer vor Skinlift Racing und Amway.
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