Bindungsfähigkeit zahlt sich derzeit aus – zumindest bei den Sparzinsen. Das beweist das Beispiel ING-DiBa.
Dass die derzeit gültige „No-Limit-Sicherung“ der österreichischen Bundesregierung tatsächlich per 31. Dezember 2009 wie ursprünglich geplant auslaufen wird, scheint relativ sicher. „Eine Verlängerung halte ich persönlich für sehr unwahrscheinlich“, meint auch Erich Heiss, Geschäftsführer der Einlagensicherung der Banken & Bankiers, auf GEWINN-Anfrage. Wie sieht es dann ab 2010 aus?
Seit 1969 gibt es die Österreichische Verkehrskreditbank, damals war sie Spezialinstitut der ÖBB, seit 2000 ist sie eine 100-prozentige Tochter der BAWAG PSK. Per 1. Oktober wird nun das Privatkunden- und Small-Business-Geschäft der ÖVK an die „Mutter“ BAWAG PSK abgespaltet. Was bedeutet das für ÖVK-Kunden?
Wie kommt es, dass der Abschlussposten, dieser Betrag, der am Ende jedes Quartals dem Konto angelastet wird, oft weit höher ausfällt als die eigentlichen Kontogebühren?
EU plant kostenlosen Kontowechsel!
Ab 1. November 2009 könnte es wieder interessant werden. Da tritt das durch die EU verordnete Zahlungsdienstegesetz in Kraft, welches für Kunden zahlreiche Vorteile bringen soll, zum Beispiel sollen Kontowechsel einfacher und kostengünstig gemacht werden. Derzeit kann die Auflösung eines Kontos rund 15 Euro kosten. Auch Durchführungsfristen bei Überweisungen etc. sollen damit klarer definiert werden – derzeit darf eine Überweisung maximal fünf Tage dauern.









