Studien zum Download
Im folgenden finden Sie eine Auflistung empfohlener Studien zum Thema „Karriere“ aus den aktuellsten Ausgaben.
Manfred della Schiava ist Spezialist für Wissensmanagement und Gründer des MdS-Netzwerks (www.mds-network.com).
Burn-out in Österreich
Jeder vierte Österreicher fühlt sich selbst Burn-out-gefährdet! Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt eine Studie von Marketagent.com. Und was noch schlimmer ist: Die Hälfte der 500 für die Studie befragten Personen gibt an, dass ihr Arbeitgeber keinerlei Maßnahmen setzt, um einem Burn-out der Mitarbeiter vorzubeugen.
Die Rolle des Chief Financial Officers
IBM hat weltweit mit mehr als 1.900 CFOs und Finanzdirektoren Interviews geführt und belegt, dass der Wirkungskreis der CFOs durch die Finanzkrise stark erweitert wurde – ihr Einfluss auf Konzernentscheidungen wächst rapide. Sehr interessanter Report!
Die prognostizierte Gehaltsentwicklung für Europa
Die Experten des Personaldienstleisters Kienbaum prognostizieren für 25 ausgewählte europäische Länder die Gehalts- und Inflationsentwicklung. Je nach Hierachieebene liegt demnach die Gehaltssteigerung für Österreich bei durchschnittlich 3,3 Prozent.
Managergehälter 2010
Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte hat wieder gemeinsam mit Triconsult die Gehälter der ManagerInnen in den ersten drei Führungsebenen erhoben. Samt Fringe Benefits, Aktienoptionen, Bonuszahlungen etc. Die Studie gibt es um 380 Euro, aber die gratis downloadbare Zusammenfassung ist auch sehr aussagekräftig.
Deutsches Hochschul-Ranking
Das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) versteht sich als eine Reformwerkstatt für das deutsche Hochschulwesen. Für jeden, der in Deutschland studieren möchte, ist dieses Ranking eine Pflichtlektüre.
Arbeitszeitmanagement und Reserveplanung
Einer Studie des Beratungsunternehmens Ximes zufolge werden in den heimischen Unternehmen Zeitguthaben der Mitarbeiter wenig genutzt und die Reserveplanung ist stark ausbaufähig. Für die Unternehmen besteht somit Handlungsbedarf für systematische Planung.
Werden FH- oder Universitätsabsolventen besser ausgebildet?
Die Studie von IVM Technical Consultants untersucht, wie technische Ausbildungen in Österreich bewertet werden. Befragt wurden einerseits Technik-Studenten, andererseits berufstätige Techniker. Die Ergebnisse sind interessant und geben Aufschluss über die Sicht des Marktes.
Europaweites Universitäts-Ranking
Die Financial Times veröffentlicht traditionell ein Ranking aller europäischen Business Schools mit besonderer Bedeutung, an dem sich Zigtausende Studenten weltweit orientieren. Aus dem deutschsprachigen Raum schafften es nur sechs Institute, sich unter die Top 70 zu qualifizieren, darunter auch die Wiener Wirtschaftsuniversität, die den insgesamt beachtlichen 34. Rang von 70 gereihten europäischen Top-Wirtschaftsuniversitäten belegen konnte.
b2b-Selling – was Kunden von ihren Anbietern erwarten
(Marktstudie aus dem Jahr 2008)
Hermann Weisswasser hat in dieser Studie dargelegt, worauf Verkäufer im b2b-Geschäft unbedingt achten sollten. Gerade in Zeiten, in denen beim Einkauf gespart wird und Budgetkürzungen an der Tagesordnung sind, eine wichtige Arbeitsunterlage.
Der nationale Bildungsbericht Österreich 2009
Zahlen, Daten, Fakten, Analysen, zahlreiche Schwerpunktthemen – in den beiden Bänden des nationalen Bildungsberichts Österreich 2009 steht allerlei Wissenswertes rund um das heimische Schulsystem sowie bildungspolitischer Schwerpunktthemen.
Bildungsbericht Österreich 2009, Band 1
Bildungsbericht Österreich 2009, Band 2
Fremdwort Employer Branding
Eine Studie des Karriereportals karriere.at zeigt, wie Österreichs Klein- und Mittelbetriebe ihre „Arbeitgebermarke“ zur Personalgewinnung und -bindung einsetzen. Das Ergebnis: Die Begriffe werden von den Firmen gelebt, aber zu selten intern und extern kommuniziert.
Und so kommen Sie zur Studie: Klicken Sie auf www.karriere.at links in der Menüleiste auf karriere.at-Studie 08, dann auf „Vollständige Studie kostenlos anfordern (PDF)“; sobald die Daten ausgefüllt wurden wird die Studie umgehend als pdf per E-Mail zugesandt.
Ethik, Personal und Armutsgefährdung
Ethik im Management ist eine weibliche Tugend. In der Kompetenzstudie 2008 wurde ein nachhaltiger Wertewandel im Management ausgewiesen, denn männlichen Führungskräften wird keine ethische Kompetenz zugesprochen – und zwar weder von Frauen noch von den Männern selbst. Sehr interessant.
Auswirkung der Krise auf das Personalmanagement
Die FH Wien hat eine Studie durchgeführt, bei der 160 Manager zum Thema „Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Personalmanagement“ befragt wurden. Dabei haben die Studienautoren genau herausgefiltert, wo überall der Rotstift angesetzt wird.
Armutsgefährdung bei Jobverlust
Eine Studie der Arbeiterkammer Niederösterreich hat sich dem Thema Armutsgefährdung durch Jobverlust gewidmet und dabei festgestellt, dass diese bis weit in die Mittelschicht hineinreicht, was ein neues Licht auf die zunehmende Armutsgefährdung wirft.
Wie Frauen gefördert werden
Das Beratungsunternehmen Accenture hat diese Diversity-Studie in 18 Ländern durchgeführt. 46 Prozent der befragten Frauen in Führungspositionen fühlen sich im Job nicht wirklich herausgefordert. Auch Österreicherinnen täte mehr Selbstbewusstsein gut!
Social Networking, und kaum einer nutzt es
Da schreit jeder nach „Social Networking“ – und angeblich macht es kaum jemand. Einer Studie der Online-Jobbörse Monster.at zufolge geben bloß drei Prozent von 403 österreichischen Usern der Seite – und die sind internetaffin! – an, diese auch zu nutzen.
Wien ist die attraktivste Stadt zum Leben
Das Beratungsunternehmen Mercer hat in seiner jährlichen Studie „Quality of Living“ zum ersten Mal Wien an die erste Stelle gereiht. Allerdings „nur“ zum Leben, nicht zum Arbeiten. Unter den Top Five Infrastructure scheint Wien nicht auf.
Österreichs Singles arbeiten länger
Der österreichische Single arbeitet durchschnittlich 41,5 Stunden pro Woche und ist damit in Europa Spitzenreiter, zwei Drittel aller Männer investieren überdurchschnittlich viel Zeit in die Karriere – so das Ergebnis einer Studie der Online-Partneragentur Parship.at.
Wer noch mit einer Gehaltserhöhung rechnet
Das Online-Jobportal Monster führte zum Thema Gehaltserhöhung eine weltweite Studie durch. Ergebnis in Österreich: Rund 40 Prozent der befragten Arbeitnehmer rechnen mit einer Gehaltserhöhung, während 30 Prozent dies komplett ausschließen.
Das Unternehmen der Zukunft aus der Sicht von CEOs
Sie erscheint zwar erst zum dritten Mal, dennoch ist die CEO-Studie von „Big Blue“ IBM bereits ein Klassiker. Hier können Sie lesen, mit welchen Veränderungen die Unternehmen zukünftig vom Markt, von den Kunden aus konfrontiert werden und wie man reagieren soll.
Einkommen der Österreicher
Traditionell hat der am 29. Dezember veröffentlichte „Einkommensbericht 2008/1“ des Rechnungshofs große Wellen geschlagen. Wer wissen möchte, warum und wie hoch die durchschnittlichen Einkommen der Unselbständigen, Selbständigen und Pensionisten in diesem Land sind und wie die Gehaltsschere zwischen den Geschlechtern aufgeht, ist hier richtig.
Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex
Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist ein guter Indikator, wie sich die heimische Wirtschaft und ihre Branchen entwickeln. Er wird monatlich veröffentlicht, im Dezember 2008 befand er sich auf dem Tiefststand, mit der Prognose des Beschäftigungsabbaus (bitte geben Sie im Suchfenster EinkaufsmanagerIndex ein).
Wie gut die deutschen Unis und Fachhochschulen sind
Sie wollen in Deutschland studieren und möchten wissen, wie gut die Unis und Fachhochschulen sind, welche Standorte im Ranking von den Studenten am besten bewertet werden? Dann sollten Sie hier, beim Centrum für Hochschulentwicklung, kurz „CHE“, reinklicken.
Stressabbau: Online-Spiele am Arbeitsplatz
Na endlich, werden sich nun viele denken. Endlich eine Argumentationshilfe, mit der man seinem Chef kommen und kontern kann. Die Hamburg Media School hat herausgefunden, dass Online-Games (natürlich in Maßen genutzt) Stress am Arbeitsplatz abbauen.
Familienunternehmen und das rote Tuch Betriebsrat
Corporate Governance – ein Schlagwort, das seit den letzten zwei Jahrzehnten aus den Konzernen nicht mehr wegzudenken ist. Anders bei so manchem Familienunternehmen. Wie Familienpatriarchen zu Betriebsräten stehen, zeigt diese Studie.
Prekäre Arbeitsverhältnisse
Prekarisierung und (Über-)lebensstrategien – so lautet der Titel der neuen Studie der in{}fem Forschungswerkstatt. Sie zeigt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern in prekären Beschäftigungsverhältnissen, also abseits der normalen Angestellten.
Bessere Vereinbarkeit von Kind und Karriere
Die internationale Studie „Childbearing trends and policies in Europe“ besteht aus 1.200 Seiten (19 Länderanalysen) und deckt rund 86 Prozent der europäischen Bevölkerung ab. Ergebnis für Österreich: Die Familienpolitik führte zu einem Rückzug junger Mütter vom Arbeitsmarkt.
Frauen im Management
Wie hoch ist der Frauenanteil im Management nun wirklich? Fällt oder steigt er? Und wie sieht es diesbezüglich im internationalen Vergleich aus? Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) und die EFS Personalberatung geben Ihnen einen Gender-Einblick, wie es in den Führungsetagen quotenmäßig aussieht.
Die Zukunft der Bildung
Microsoft hat bei ihrem Ex-Manager und nunmehrigen Consultant Franz Kühmayr eine interessante Studie in Auftrag gegeben, die in Alpbach präsentiert wurde. Kühmayr beschreibt, was sich alles ändern muss auf dem Weg zum potenzialorientierten Bildungssystem.
Globale CEO-Succession-Studie
Hohe Managergagen hin oder her – die Zahl der gefeuerten CEOs in Unternehmen nimmt zu. Die Zahl jener Konzernchefs, die ihren Job riskieren, verdoppelt sich im deutschsprachigen Raum, wie diese sehr interessante und brandneue Studie von Booz & Co zutage bringt.
Kosten für die Ausbildung von Kindern
Die durchschnittlich geschätzten Gesamtkosten für die Ausbildung der Kinder beträgt laut dieser GfK-Studie für die Helvetia-Versicherung 27.706 Euro. 20 Prozent der Österreicher rechnen sogar mit bis zu 50.000 Euro und mehr.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie hier.
Österreicher sind die besseren Unternehmer
Wer hätte das gedacht? Lob aus Deutschland für die kleine, aber feine Alpenrepublik und ihre Unternehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität weist den österreichischen Firmen aus, besser für die Zukunft aufgestellt zu sein als die deutschen.
The Global CFO Study 2008
Die Rolle des Chief Financial Officers, kurz CFO, ändert sich zusehends. Im Gegensatz zu früher, wo die Zahlenmenschen im Betrieb eigentlich stets hinter allen anderen her rechneten und im Nachhinein überprüften, wandelt sie sich immer stärker hin zur aktiven Unternehmenssteuerung.
Jobeinstieg und Beschäftigungschancen von Uni-Absolventen
Wie sehen die Chancen für Absolventen der Studienrichtungen Humanmedizin, Translationswissenschaften, Veterinärmedizin, Geschichte sowie Rechtswissenschaften aus? Diese AMS-Studie zeigt, was ein Uni-Abschluss bringt.
Renditen betrieblicher Weiterbildung
Wie viel muss man einsetzen, um durch Weiterbildung der Mitarbeiter die Produktivität des Unternehmens zu erhöhen? Die Studie „Renditen betrieblicher Weiterbildung in Österreich“ vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes-Kepler-Uni gibt darüber Auskunft.
Renditen von Weiterbildung
Jeder Euro, der zusätzlich in Weiterbildung investiert wird, bringt 13 Euro für das Unternehmen – so lautet das Ergebnis einer von der Universität Linz im Auftrag der Arbeiterkammer durchgeführten Studie, die erstmals für Österreich untersucht, wie sich Weiterbildung rentiert.
Die Rolle des CFO
Die Position des Chief Financial Officer (CFO) hat sich über die letzten Jahre stark verändert. Überspitzt formuliert sieht ihn niemand mehr als den obersten Buchhalter des Unternehmens, sondern immer stärker als Wachstumstreiber, wie Booz Allen Hamilton in einer CFO-Studie herausfand.
Ellbogentechnik gefragt
Würden Sie Ihre Ellbogen einsetzen, um sich am Arbeitsplatz und generell für Ihre Karriere einen Vorteil gegenüber den Kollegen zu verschaffen? Laut einer GfK-Studie kommt dies immer häufiger vor, wie nun ein Langzeitvergleich (1987 im Vergleich zu 2007) zutage gebracht hat.
Einkommensbericht
Ende 2007 hat der Rechnungshof den Einkommensbericht 2007 veröffentlicht. Darin werden die durchschnittlichen Einkommen sowie die zusätzlichen Leistungen für Pensionen bei Unternehmen und Einrichtungen im Bereich der öffentlichen Wirtschaft des Bundes untersucht. Ein Bericht, der verständlicherweise viel Staub aufgewirbelt hat.
PISA – Vergleich von Schülerleistungen
PISA – ein politisches Reizthema per excellence. Wenn Sie sich selbst einmal ein Bild machen wollen, wie der internationale Vergleich von Schülerleistungen, bei dem die heimischen Schüler gerade mittelmäßig abschneiden, aussieht, finden Sie dieses hier.
Homosexuelle verdienen weniger als Heteros
Die University of New Hampshire, USA, veröffentlichte ein Studienergebnis über eine etwas andere Einkommenserhebung. Demzufolge verdienen Homosexuelle um durchschnittlich 23 Prozent weniger als verheiratete Heteros.
Studie University of New Hampshire
Studie TIME
Die Zukunft der Arbeit
Der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx war live auf der Personal-Austria-Messe zu Gast und referierte zum Thema „Zukunft der Arbeit“. Horx skizziert in dieser acht Megabyte großen Präsentation die Entwicklung und gerade in der heutigen Zeit rasanten Änderungen der Arbeitsanforderungen und gefragten Arbeitnehmer. Empfehlenswert.
Lernformen für Manager sowie
Lernformen für Karrieren 50plus
Das Hernstein-Institut hat sich in den aktuellen Management Reports den beiden genannten Themen angenommen. Die Ergebnisse – welche Lernformen sollen in den Firmen verstärkt angeboten werden bzw. das Idealalter für Manager – sind interessant.
Arbeitsmarkt
(bitte auf Publikationen klicken und dann links in der Auflistung auf Beschäftigungsausblick)
Im ersten Quartal ist es im Arbeitsmarkt immer ruhig.
Auch 2008 beginnt eher still: Die Differenz zwischen Personalauf- und -abbau beträgt „nur“ noch plus vier Prozent, deutlich weniger als in den vergangenen Quartalen – so der neue Manpower Beschäftigungsausblick für Österreich.
Neue Globalisierungsfolgen
„Geografische Grenzen werden immer unwichtiger. Daher müssen sich Unternehmen in Zukunft nach Wertschöpfung ausrichten", unterstreicht Klaus Malle von Accenture Österreich. Globalisierungsfolgen (Talentepool, Unternehmenskultur etc.) werden in der neuen Accenture-Studie „The Rise of the Multi-Polar World“ sehr gut dargestellt.
Herausforderungen im Management
Das Malik Management Zentrum St. Gallen hat Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Herausforderungen in ihrer Tätigkeit befragt.
Am zufriedensten mit der Entwicklung ihres Unternehmens sind übrigens die Schweizer.
Fachhochschulführer jetzt mit allen neuen Studiengängen
Jedes Jahr ist es bis Mitte des Jahres nicht ganz klar, welche neuen Fachhochschul-Studiengänge tatsächlich im Herbst ihre Pforten öffnen können. Jetzt ist es soweit und es können alle Details auf dieser Seite erforscht und nachgefragt werden.
CEO-Wechsel in Europa auf Rekordhoch
Immer mehr Merger, immer höherer Druck vonseiten der Aufsichtsräte und Aktionäre sind nur zwei Gründe, warum immer mehr CEOs den Hut nehmen müssen, wie aus dieser Studie von BoozAllenHamilton deutlich wird.
Brutto-Netto-Rechner
Das Bundesministerium für Finanzen ist zwar der größte Säckelwart Österreichs, allerdings gibt sie auch interessante Informationen auf Knopfdruck aus, wie den Brutto-Netto-Rechner, der durch die Einbeziehung der Sozialversicherung und Dienstgeber-Abgaben eine sehr gute Orientierung für Angestellte, Arbeiter und Pensionisten ist.
Die neuesten Daten zur Arbeitslosenstatistik
Die Veröffentlichung der neuesten Arbeitsmarktdaten sorgt stets für Aufsehen. Umso interessanter ist es, selbst einmal einen detailierten Blick durch die diversen Statistiken rund um die Arbeitslosigkeit zu werfen, die das AMS auf der Website bereitstellt.
Karriereförderung in Unternehmen
Hernstein untersuchte, wie Unternehmen im deutschsprachigen Raum ihre Karriereförderung ansetzen und mit welchen Maßnahmen sie sich auf den demographischen Wandel einstellen, um die besten Mitarbeiter langfristig zu binden.
Vereinbarkeit Studium und Beruf
Die meisten Studenten arbeiten neben ihrem Studium. Wobei die Situation zwischen Uni- und Fachhochschul-Studenten doch ziemlich unterschiedlich ist, wie eine Studie des Österreichischen Instituts für Berufsforschung herausgefunden hat. Die Autoren arbeiten die Divergenzen klar heraus, mit so manch überraschendem Ergebnis.
So geht es den Ein-Personen-Unternehmen
Das Forum zur Förderung der Selbständigkeit, kurz Fofos, hat die Situation, Probleme, Vor- und Nachteile von Ein-Personen-Unternehmen drei Jahre lang untersucht und den Bericht nun online gestellt. Für Selbständige und solche, die es werden wollen.
Die Macht des Chefs
Das Hernstein-Institut hat im neuesten Management-Report unter 300 Managern in den D-A-CH-Staaten erhoben, wie Führungskräfte mit Macht umgehen und Macht erleben. Fazit: Deutsche und Österreicher erleben Macht teilweise unterschiedlich.
Geschlecht als stärkste Karrierebremse
Eine Accenture-Studie zeigt, welche Karrierebremsen den stärksten Einfluss auf beruflichen Aufstieg ausüben. Häufigste Antwort der 2.200 befragten Führungskräfte aus 13 Ländern: das Geschlecht! Heidemarie Schutt (Accenture): „Ich hatte eigentlich gedacht und gehofft, dass unsere Gesellschaft längst einen Schritt weiter wäre.“
Gute Beschäftigungsaussichten
Aus dem Manpower Beschäftigungsausblick Österreich geht hervor, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich bessert. 16 Prozent von 754 befragten Unternehmen wollen zusätzliche Mitarbeiter aufnehmen, nur sechs Prozent (besonders in der Steiermark) hingegen Personal reduzieren.
Nach dem Öffnen der Seite bitte auf „Publikationen“ und in der Menüleiste links auf „Beschäft.Ausbli. 03/07“ klicken, daraufhin wird ein 1,2 MB-Dokument als pdf geladen.
Jeder vierte Österreicher fühlt sich selbst Burn-out-gefährdet! Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt eine Studie von Marketagent.com. Und was noch schlimmer ist: Die Hälfte der 500 für die Studie befragten Personen gibt an, dass ihr Arbeitgeber keinerlei Maßnahmen setzt, um einem Burn-out der Mitarbeiter vorzubeugen.
Die Rolle des Chief Financial Officers
IBM hat weltweit mit mehr als 1.900 CFOs und Finanzdirektoren Interviews geführt und belegt, dass der Wirkungskreis der CFOs durch die Finanzkrise stark erweitert wurde – ihr Einfluss auf Konzernentscheidungen wächst rapide. Sehr interessanter Report!
Die prognostizierte Gehaltsentwicklung für Europa
Die Experten des Personaldienstleisters Kienbaum prognostizieren für 25 ausgewählte europäische Länder die Gehalts- und Inflationsentwicklung. Je nach Hierachieebene liegt demnach die Gehaltssteigerung für Österreich bei durchschnittlich 3,3 Prozent.
Managergehälter 2010
Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte hat wieder gemeinsam mit Triconsult die Gehälter der ManagerInnen in den ersten drei Führungsebenen erhoben. Samt Fringe Benefits, Aktienoptionen, Bonuszahlungen etc. Die Studie gibt es um 380 Euro, aber die gratis downloadbare Zusammenfassung ist auch sehr aussagekräftig.
Deutsches Hochschul-Ranking
Das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) versteht sich als eine Reformwerkstatt für das deutsche Hochschulwesen. Für jeden, der in Deutschland studieren möchte, ist dieses Ranking eine Pflichtlektüre.
Arbeitszeitmanagement und Reserveplanung
Einer Studie des Beratungsunternehmens Ximes zufolge werden in den heimischen Unternehmen Zeitguthaben der Mitarbeiter wenig genutzt und die Reserveplanung ist stark ausbaufähig. Für die Unternehmen besteht somit Handlungsbedarf für systematische Planung.
Werden FH- oder Universitätsabsolventen besser ausgebildet?
Die Studie von IVM Technical Consultants untersucht, wie technische Ausbildungen in Österreich bewertet werden. Befragt wurden einerseits Technik-Studenten, andererseits berufstätige Techniker. Die Ergebnisse sind interessant und geben Aufschluss über die Sicht des Marktes.
Europaweites Universitäts-Ranking
Die Financial Times veröffentlicht traditionell ein Ranking aller europäischen Business Schools mit besonderer Bedeutung, an dem sich Zigtausende Studenten weltweit orientieren. Aus dem deutschsprachigen Raum schafften es nur sechs Institute, sich unter die Top 70 zu qualifizieren, darunter auch die Wiener Wirtschaftsuniversität, die den insgesamt beachtlichen 34. Rang von 70 gereihten europäischen Top-Wirtschaftsuniversitäten belegen konnte.
b2b-Selling – was Kunden von ihren Anbietern erwarten
(Marktstudie aus dem Jahr 2008)
Hermann Weisswasser hat in dieser Studie dargelegt, worauf Verkäufer im b2b-Geschäft unbedingt achten sollten. Gerade in Zeiten, in denen beim Einkauf gespart wird und Budgetkürzungen an der Tagesordnung sind, eine wichtige Arbeitsunterlage.
Der nationale Bildungsbericht Österreich 2009
Zahlen, Daten, Fakten, Analysen, zahlreiche Schwerpunktthemen – in den beiden Bänden des nationalen Bildungsberichts Österreich 2009 steht allerlei Wissenswertes rund um das heimische Schulsystem sowie bildungspolitischer Schwerpunktthemen.
Bildungsbericht Österreich 2009, Band 1
Bildungsbericht Österreich 2009, Band 2
Fremdwort Employer Branding
Eine Studie des Karriereportals karriere.at zeigt, wie Österreichs Klein- und Mittelbetriebe ihre „Arbeitgebermarke“ zur Personalgewinnung und -bindung einsetzen. Das Ergebnis: Die Begriffe werden von den Firmen gelebt, aber zu selten intern und extern kommuniziert.
Und so kommen Sie zur Studie: Klicken Sie auf www.karriere.at links in der Menüleiste auf karriere.at-Studie 08, dann auf „Vollständige Studie kostenlos anfordern (PDF)“; sobald die Daten ausgefüllt wurden wird die Studie umgehend als pdf per E-Mail zugesandt.
Ethik, Personal und Armutsgefährdung
Ethik im Management ist eine weibliche Tugend. In der Kompetenzstudie 2008 wurde ein nachhaltiger Wertewandel im Management ausgewiesen, denn männlichen Führungskräften wird keine ethische Kompetenz zugesprochen – und zwar weder von Frauen noch von den Männern selbst. Sehr interessant.
Auswirkung der Krise auf das Personalmanagement
Die FH Wien hat eine Studie durchgeführt, bei der 160 Manager zum Thema „Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Personalmanagement“ befragt wurden. Dabei haben die Studienautoren genau herausgefiltert, wo überall der Rotstift angesetzt wird.
Armutsgefährdung bei Jobverlust
Eine Studie der Arbeiterkammer Niederösterreich hat sich dem Thema Armutsgefährdung durch Jobverlust gewidmet und dabei festgestellt, dass diese bis weit in die Mittelschicht hineinreicht, was ein neues Licht auf die zunehmende Armutsgefährdung wirft.
Wie Frauen gefördert werden
Das Beratungsunternehmen Accenture hat diese Diversity-Studie in 18 Ländern durchgeführt. 46 Prozent der befragten Frauen in Führungspositionen fühlen sich im Job nicht wirklich herausgefordert. Auch Österreicherinnen täte mehr Selbstbewusstsein gut!
Social Networking, und kaum einer nutzt es
Da schreit jeder nach „Social Networking“ – und angeblich macht es kaum jemand. Einer Studie der Online-Jobbörse Monster.at zufolge geben bloß drei Prozent von 403 österreichischen Usern der Seite – und die sind internetaffin! – an, diese auch zu nutzen.
Wien ist die attraktivste Stadt zum Leben
Das Beratungsunternehmen Mercer hat in seiner jährlichen Studie „Quality of Living“ zum ersten Mal Wien an die erste Stelle gereiht. Allerdings „nur“ zum Leben, nicht zum Arbeiten. Unter den Top Five Infrastructure scheint Wien nicht auf.
Österreichs Singles arbeiten länger
Der österreichische Single arbeitet durchschnittlich 41,5 Stunden pro Woche und ist damit in Europa Spitzenreiter, zwei Drittel aller Männer investieren überdurchschnittlich viel Zeit in die Karriere – so das Ergebnis einer Studie der Online-Partneragentur Parship.at.
Wer noch mit einer Gehaltserhöhung rechnet
Das Online-Jobportal Monster führte zum Thema Gehaltserhöhung eine weltweite Studie durch. Ergebnis in Österreich: Rund 40 Prozent der befragten Arbeitnehmer rechnen mit einer Gehaltserhöhung, während 30 Prozent dies komplett ausschließen.
Das Unternehmen der Zukunft aus der Sicht von CEOs
Sie erscheint zwar erst zum dritten Mal, dennoch ist die CEO-Studie von „Big Blue“ IBM bereits ein Klassiker. Hier können Sie lesen, mit welchen Veränderungen die Unternehmen zukünftig vom Markt, von den Kunden aus konfrontiert werden und wie man reagieren soll.
Einkommen der Österreicher
Traditionell hat der am 29. Dezember veröffentlichte „Einkommensbericht 2008/1“ des Rechnungshofs große Wellen geschlagen. Wer wissen möchte, warum und wie hoch die durchschnittlichen Einkommen der Unselbständigen, Selbständigen und Pensionisten in diesem Land sind und wie die Gehaltsschere zwischen den Geschlechtern aufgeht, ist hier richtig.
Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex
Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist ein guter Indikator, wie sich die heimische Wirtschaft und ihre Branchen entwickeln. Er wird monatlich veröffentlicht, im Dezember 2008 befand er sich auf dem Tiefststand, mit der Prognose des Beschäftigungsabbaus (bitte geben Sie im Suchfenster EinkaufsmanagerIndex ein).
Wie gut die deutschen Unis und Fachhochschulen sind
Sie wollen in Deutschland studieren und möchten wissen, wie gut die Unis und Fachhochschulen sind, welche Standorte im Ranking von den Studenten am besten bewertet werden? Dann sollten Sie hier, beim Centrum für Hochschulentwicklung, kurz „CHE“, reinklicken.
Stressabbau: Online-Spiele am Arbeitsplatz
Na endlich, werden sich nun viele denken. Endlich eine Argumentationshilfe, mit der man seinem Chef kommen und kontern kann. Die Hamburg Media School hat herausgefunden, dass Online-Games (natürlich in Maßen genutzt) Stress am Arbeitsplatz abbauen.
Familienunternehmen und das rote Tuch Betriebsrat
Corporate Governance – ein Schlagwort, das seit den letzten zwei Jahrzehnten aus den Konzernen nicht mehr wegzudenken ist. Anders bei so manchem Familienunternehmen. Wie Familienpatriarchen zu Betriebsräten stehen, zeigt diese Studie.
Prekäre Arbeitsverhältnisse
Prekarisierung und (Über-)lebensstrategien – so lautet der Titel der neuen Studie der in{}fem Forschungswerkstatt. Sie zeigt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern in prekären Beschäftigungsverhältnissen, also abseits der normalen Angestellten.
Bessere Vereinbarkeit von Kind und Karriere
Die internationale Studie „Childbearing trends and policies in Europe“ besteht aus 1.200 Seiten (19 Länderanalysen) und deckt rund 86 Prozent der europäischen Bevölkerung ab. Ergebnis für Österreich: Die Familienpolitik führte zu einem Rückzug junger Mütter vom Arbeitsmarkt.
Frauen im Management
Wie hoch ist der Frauenanteil im Management nun wirklich? Fällt oder steigt er? Und wie sieht es diesbezüglich im internationalen Vergleich aus? Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) und die EFS Personalberatung geben Ihnen einen Gender-Einblick, wie es in den Führungsetagen quotenmäßig aussieht.
Die Zukunft der Bildung
Microsoft hat bei ihrem Ex-Manager und nunmehrigen Consultant Franz Kühmayr eine interessante Studie in Auftrag gegeben, die in Alpbach präsentiert wurde. Kühmayr beschreibt, was sich alles ändern muss auf dem Weg zum potenzialorientierten Bildungssystem.
Globale CEO-Succession-Studie
Hohe Managergagen hin oder her – die Zahl der gefeuerten CEOs in Unternehmen nimmt zu. Die Zahl jener Konzernchefs, die ihren Job riskieren, verdoppelt sich im deutschsprachigen Raum, wie diese sehr interessante und brandneue Studie von Booz & Co zutage bringt.
Kosten für die Ausbildung von Kindern
Die durchschnittlich geschätzten Gesamtkosten für die Ausbildung der Kinder beträgt laut dieser GfK-Studie für die Helvetia-Versicherung 27.706 Euro. 20 Prozent der Österreicher rechnen sogar mit bis zu 50.000 Euro und mehr.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie hier.
Österreicher sind die besseren Unternehmer
Wer hätte das gedacht? Lob aus Deutschland für die kleine, aber feine Alpenrepublik und ihre Unternehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität weist den österreichischen Firmen aus, besser für die Zukunft aufgestellt zu sein als die deutschen.
The Global CFO Study 2008
Die Rolle des Chief Financial Officers, kurz CFO, ändert sich zusehends. Im Gegensatz zu früher, wo die Zahlenmenschen im Betrieb eigentlich stets hinter allen anderen her rechneten und im Nachhinein überprüften, wandelt sie sich immer stärker hin zur aktiven Unternehmenssteuerung.
Jobeinstieg und Beschäftigungschancen von Uni-Absolventen
Wie sehen die Chancen für Absolventen der Studienrichtungen Humanmedizin, Translationswissenschaften, Veterinärmedizin, Geschichte sowie Rechtswissenschaften aus? Diese AMS-Studie zeigt, was ein Uni-Abschluss bringt.
Renditen betrieblicher Weiterbildung
Wie viel muss man einsetzen, um durch Weiterbildung der Mitarbeiter die Produktivität des Unternehmens zu erhöhen? Die Studie „Renditen betrieblicher Weiterbildung in Österreich“ vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes-Kepler-Uni gibt darüber Auskunft.
Renditen von Weiterbildung
Jeder Euro, der zusätzlich in Weiterbildung investiert wird, bringt 13 Euro für das Unternehmen – so lautet das Ergebnis einer von der Universität Linz im Auftrag der Arbeiterkammer durchgeführten Studie, die erstmals für Österreich untersucht, wie sich Weiterbildung rentiert.
Die Rolle des CFO
Die Position des Chief Financial Officer (CFO) hat sich über die letzten Jahre stark verändert. Überspitzt formuliert sieht ihn niemand mehr als den obersten Buchhalter des Unternehmens, sondern immer stärker als Wachstumstreiber, wie Booz Allen Hamilton in einer CFO-Studie herausfand.
Ellbogentechnik gefragt
Würden Sie Ihre Ellbogen einsetzen, um sich am Arbeitsplatz und generell für Ihre Karriere einen Vorteil gegenüber den Kollegen zu verschaffen? Laut einer GfK-Studie kommt dies immer häufiger vor, wie nun ein Langzeitvergleich (1987 im Vergleich zu 2007) zutage gebracht hat.
Einkommensbericht
Ende 2007 hat der Rechnungshof den Einkommensbericht 2007 veröffentlicht. Darin werden die durchschnittlichen Einkommen sowie die zusätzlichen Leistungen für Pensionen bei Unternehmen und Einrichtungen im Bereich der öffentlichen Wirtschaft des Bundes untersucht. Ein Bericht, der verständlicherweise viel Staub aufgewirbelt hat.
PISA – Vergleich von Schülerleistungen
PISA – ein politisches Reizthema per excellence. Wenn Sie sich selbst einmal ein Bild machen wollen, wie der internationale Vergleich von Schülerleistungen, bei dem die heimischen Schüler gerade mittelmäßig abschneiden, aussieht, finden Sie dieses hier.
Homosexuelle verdienen weniger als Heteros
Die University of New Hampshire, USA, veröffentlichte ein Studienergebnis über eine etwas andere Einkommenserhebung. Demzufolge verdienen Homosexuelle um durchschnittlich 23 Prozent weniger als verheiratete Heteros.
Studie University of New Hampshire
Studie TIME
Die Zukunft der Arbeit
Der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx war live auf der Personal-Austria-Messe zu Gast und referierte zum Thema „Zukunft der Arbeit“. Horx skizziert in dieser acht Megabyte großen Präsentation die Entwicklung und gerade in der heutigen Zeit rasanten Änderungen der Arbeitsanforderungen und gefragten Arbeitnehmer. Empfehlenswert.
Lernformen für Manager sowie
Lernformen für Karrieren 50plus
Das Hernstein-Institut hat sich in den aktuellen Management Reports den beiden genannten Themen angenommen. Die Ergebnisse – welche Lernformen sollen in den Firmen verstärkt angeboten werden bzw. das Idealalter für Manager – sind interessant.
Arbeitsmarkt
(bitte auf Publikationen klicken und dann links in der Auflistung auf Beschäftigungsausblick)
Im ersten Quartal ist es im Arbeitsmarkt immer ruhig.
Auch 2008 beginnt eher still: Die Differenz zwischen Personalauf- und -abbau beträgt „nur“ noch plus vier Prozent, deutlich weniger als in den vergangenen Quartalen – so der neue Manpower Beschäftigungsausblick für Österreich.
Neue Globalisierungsfolgen
„Geografische Grenzen werden immer unwichtiger. Daher müssen sich Unternehmen in Zukunft nach Wertschöpfung ausrichten", unterstreicht Klaus Malle von Accenture Österreich. Globalisierungsfolgen (Talentepool, Unternehmenskultur etc.) werden in der neuen Accenture-Studie „The Rise of the Multi-Polar World“ sehr gut dargestellt.
Herausforderungen im Management
Das Malik Management Zentrum St. Gallen hat Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Herausforderungen in ihrer Tätigkeit befragt.
Am zufriedensten mit der Entwicklung ihres Unternehmens sind übrigens die Schweizer.
Fachhochschulführer jetzt mit allen neuen Studiengängen
Jedes Jahr ist es bis Mitte des Jahres nicht ganz klar, welche neuen Fachhochschul-Studiengänge tatsächlich im Herbst ihre Pforten öffnen können. Jetzt ist es soweit und es können alle Details auf dieser Seite erforscht und nachgefragt werden.
CEO-Wechsel in Europa auf Rekordhoch
Immer mehr Merger, immer höherer Druck vonseiten der Aufsichtsräte und Aktionäre sind nur zwei Gründe, warum immer mehr CEOs den Hut nehmen müssen, wie aus dieser Studie von BoozAllenHamilton deutlich wird.
Brutto-Netto-Rechner
Das Bundesministerium für Finanzen ist zwar der größte Säckelwart Österreichs, allerdings gibt sie auch interessante Informationen auf Knopfdruck aus, wie den Brutto-Netto-Rechner, der durch die Einbeziehung der Sozialversicherung und Dienstgeber-Abgaben eine sehr gute Orientierung für Angestellte, Arbeiter und Pensionisten ist.
Die neuesten Daten zur Arbeitslosenstatistik
Die Veröffentlichung der neuesten Arbeitsmarktdaten sorgt stets für Aufsehen. Umso interessanter ist es, selbst einmal einen detailierten Blick durch die diversen Statistiken rund um die Arbeitslosigkeit zu werfen, die das AMS auf der Website bereitstellt.
Karriereförderung in Unternehmen
Hernstein untersuchte, wie Unternehmen im deutschsprachigen Raum ihre Karriereförderung ansetzen und mit welchen Maßnahmen sie sich auf den demographischen Wandel einstellen, um die besten Mitarbeiter langfristig zu binden.
Vereinbarkeit Studium und Beruf
Die meisten Studenten arbeiten neben ihrem Studium. Wobei die Situation zwischen Uni- und Fachhochschul-Studenten doch ziemlich unterschiedlich ist, wie eine Studie des Österreichischen Instituts für Berufsforschung herausgefunden hat. Die Autoren arbeiten die Divergenzen klar heraus, mit so manch überraschendem Ergebnis.
So geht es den Ein-Personen-Unternehmen
Das Forum zur Förderung der Selbständigkeit, kurz Fofos, hat die Situation, Probleme, Vor- und Nachteile von Ein-Personen-Unternehmen drei Jahre lang untersucht und den Bericht nun online gestellt. Für Selbständige und solche, die es werden wollen.
Die Macht des Chefs
Das Hernstein-Institut hat im neuesten Management-Report unter 300 Managern in den D-A-CH-Staaten erhoben, wie Führungskräfte mit Macht umgehen und Macht erleben. Fazit: Deutsche und Österreicher erleben Macht teilweise unterschiedlich.
Geschlecht als stärkste Karrierebremse
Eine Accenture-Studie zeigt, welche Karrierebremsen den stärksten Einfluss auf beruflichen Aufstieg ausüben. Häufigste Antwort der 2.200 befragten Führungskräfte aus 13 Ländern: das Geschlecht! Heidemarie Schutt (Accenture): „Ich hatte eigentlich gedacht und gehofft, dass unsere Gesellschaft längst einen Schritt weiter wäre.“
Gute Beschäftigungsaussichten
Aus dem Manpower Beschäftigungsausblick Österreich geht hervor, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich bessert. 16 Prozent von 754 befragten Unternehmen wollen zusätzliche Mitarbeiter aufnehmen, nur sechs Prozent (besonders in der Steiermark) hingegen Personal reduzieren.
Nach dem Öffnen der Seite bitte auf „Publikationen“ und in der Menüleiste links auf „Beschäft.Ausbli. 03/07“ klicken, daraufhin wird ein 1,2 MB-Dokument als pdf geladen.
> GEWINN September 2010
Auslandssemester, Studium im Ausland oder in Österreich – damit punkten Absolventen bei Unternehmen
und vieles mehr im neuen GEWINN
und vieles mehr im neuen GEWINN
Immobiliendatenbank:
> TOP-GEWINN August 2010
Die besten Firmen Österreichs im aktuellen TOP-GEWINN-Image-Ranking
und vieles mehr im neuen TOP-GEWINN.
und vieles mehr im neuen TOP-GEWINN.










