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Studien zum Download
Im folgenden finden Sie eine Auflistung empfohlener Studien zum Thema „Karriere“ aus den aktuellsten Ausgaben.


Manfred della Schiava ist Spezialist für Wissensmanagement und Gründer des MdS-Netzwerks (www.mds-network.com).

Globale CEO-Succession-Studie
Hohe Managergagen hin oder her – die Zahl der gefeuerten CEOs in Unternehmen nimmt zu. Die Zahl jener Konzernchefs, die ihren Job riskieren, verdoppelt sich im deutschsprachigen Raum, wie diese sehr interessante und brandneue Studie von Booz & Co zutage bringt.

Kosten für die Ausbildung von Kindern
Die durchschnittlich geschätzten Gesamtkosten für die Ausbildung der Kinder beträgt laut dieser GfK-Studie für die Helvetia-Versicherung 27.706 Euro. 20 Prozent der Österreicher rechnen sogar mit bis zu 50.000 Euro und mehr.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie hier.

Österreicher sind die besseren Unternehmer
Wer hätte das gedacht? Lob aus Deutschland für die kleine, aber feine Alpenrepublik und ihre Unternehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität weist den österreichischen Firmen aus, besser für die Zukunft aufgestellt zu sein als die deutschen.

The Global CFO Study 2008
Die Rolle des Chief Financial Officers, kurz CFO, ändert sich zusehends. Im Gegensatz zu früher, wo die Zahlenmenschen im Betrieb eigentlich stets hinter allen anderen her rechneten und im Nachhinein überprüften, wandelt sie sich immer stärker hin zur aktiven Unternehmenssteuerung.

Jobeinstieg und Beschäftigungschancen von Uni-Absolventen
Wie sehen die Chancen für Absolventen der Studienrichtungen Humanmedizin, Translationswissenschaften, Veterinärmedizin, Geschichte sowie Rechtswissenschaften aus? Diese AMS-Studie zeigt, was ein Uni-Abschluss bringt.

Renditen betrieblicher Weiterbildung
Wie viel muss man einsetzen, um durch Weiterbildung der Mitarbeiter die Produktivität des Unternehmens zu erhöhen? Die Studie „Renditen betrieblicher Weiterbildung in Österreich“ vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes-Kepler-Uni gibt darüber Auskunft.

Renditen von Weiterbildung
Jeder Euro, der zusätzlich in Weiterbildung investiert wird, bringt 13 Euro für das Unternehmen – so lautet das Ergebnis einer von der Universität Linz im Auftrag der Arbeiterkammer durchgeführten Studie, die erstmals für Österreich untersucht, wie sich Weiterbildung rentiert.

Die Rolle des CFO
Die Position des Chief Financial Officer (CFO) hat sich über die letzten Jahre stark verändert. Überspitzt formuliert sieht ihn niemand mehr als den obersten Buchhalter des Unternehmens, sondern immer stärker als Wachstumstreiber, wie Booz Allen Hamilton in einer CFO-Studie herausfand.

Ellbogentechnik gefragt
Würden Sie Ihre Ellbogen einsetzen, um sich am Arbeitsplatz und generell für Ihre Karriere einen Vorteil gegenüber den Kollegen zu verschaffen? Laut einer GfK-Studie kommt dies immer häufiger vor, wie nun ein Langzeitvergleich (1987 im Vergleich zu 2007) zutage gebracht hat.

Einkommensbericht
Ende 2007 hat der Rechnungshof den Einkommensbericht 2007 veröffentlicht. Darin werden die durchschnittlichen Einkommen sowie die zusätzlichen Leistungen für Pensionen bei Unternehmen und Einrichtungen im Bereich der öffentlichen Wirtschaft des Bundes untersucht. Ein Bericht, der verständlicherweise viel Staub aufgewirbelt hat.

PISA – Vergleich von Schülerleistungen
PISA – ein politisches Reizthema per excellence. Wenn Sie sich selbst einmal ein Bild machen wollen, wie der internationale Vergleich von Schülerleistungen, bei dem die heimischen Schüler gerade mittelmäßig abschneiden, aussieht, finden Sie dieses hier.

Homosexuelle verdienen weniger als Heteros
Die University of New Hampshire, USA, veröffentlichte ein Studienergebnis über eine etwas andere Einkommenserhebung. Demzufolge verdienen Homosexuelle um durchschnittlich 23 Prozent weniger als verheiratete Heteros.
Studie University of New Hampshire
Studie TIME


Die Zukunft der Arbeit
Der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx war live auf der Personal-Austria-Messe zu Gast und referierte zum Thema „Zukunft der Arbeit“. Horx skizziert in dieser acht Megabyte großen Präsentation die Entwicklung und gerade in der heutigen Zeit rasanten Änderungen der Arbeitsanforderungen und gefragten Arbeitnehmer. Empfehlenswert.

Lernformen für Manager sowie
Lernformen für Karrieren 50plus
Das Hernstein-Institut hat sich in den aktuellen Management Reports den beiden genannten Themen angenommen. Die Ergebnisse – welche Lernformen sollen in den Firmen verstärkt angeboten werden bzw. das Idealalter für Manager – sind interessant.

Arbeitsmarkt
(bitte auf Publikationen klicken und dann links in der Auflistung auf Beschäftigungsausblick)
Im ersten Quartal ist es im Arbeitsmarkt immer ruhig.
Auch 2008 beginnt eher still: Die Differenz zwischen Personalauf- und -abbau beträgt „nur“ noch plus vier Prozent, deutlich weniger als in den vergangenen Quartalen – so der neue Manpower Beschäftigungsausblick für Österreich.

Neue Globalisierungsfolgen
„Geografische Grenzen werden immer unwichtiger. Daher müssen sich Unternehmen in Zukunft nach Wertschöpfung ausrichten", unterstreicht Klaus Malle von Accenture Österreich. Globalisierungsfolgen (Talentepool, Unternehmenskultur etc.) werden in der neuen Accenture-Studie „The Rise of the Multi-Polar World“ sehr gut dargestellt.

Herausforderungen im Management
Das Malik Management Zentrum St. Gallen hat Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Herausforderungen in ihrer Tätigkeit befragt.
Am zufriedensten mit der Entwicklung ihres Unternehmens sind übrigens die Schweizer.

Fachhochschulführer jetzt mit allen neuen Studiengängen
Jedes Jahr ist es bis Mitte des Jahres nicht ganz klar, welche neuen Fachhochschul-Studiengänge tatsächlich im Herbst ihre Pforten öffnen können. Jetzt ist es soweit und es können alle Details auf dieser Seite erforscht und nachgefragt werden.

CEO-Wechsel in Europa auf Rekordhoch
Immer mehr Merger, immer höherer Druck vonseiten der Aufsichtsräte und Aktionäre sind nur zwei Gründe, warum immer mehr CEOs den Hut nehmen müssen, wie aus dieser Studie von BoozAllenHamilton deutlich wird.

Brutto-Netto-Rechner
Das Bundesministerium für Finanzen ist zwar der größte Säckelwart Österreichs, allerdings gibt sie auch interessante Informationen auf Knopfdruck aus, wie den Brutto-Netto-Rechner, der durch die Einbeziehung der Sozialversicherung und Dienstgeber-Abgaben eine sehr gute Orientierung für Angestellte, Arbeiter und Pensionisten ist.

Die neuesten Daten zur Arbeitslosenstatistik
Die Veröffentlichung der neuesten Arbeitsmarktdaten sorgt stets für Aufsehen. Umso interessanter ist es, selbst einmal einen detailierten Blick durch die diversen Statistiken rund um die Arbeitslosigkeit zu werfen, die das AMS auf der Website bereitstellt.

Karriereförderung in Unternehmen
Hernstein untersuchte, wie Unternehmen im deutschsprachigen Raum ihre Karriereförderung ansetzen und mit welchen Maßnahmen sie sich auf den demographischen Wandel einstellen, um die besten Mitarbeiter langfristig zu binden.

Vereinbarkeit Studium und Beruf
Die meisten Studenten arbeiten neben ihrem Studium. Wobei die Situation zwischen Uni- und Fachhochschul-Studenten doch ziemlich unterschiedlich ist, wie eine Studie des Österreichischen Instituts für Berufsforschung herausgefunden hat. Die Autoren arbeiten die Divergenzen klar heraus, mit so manch überraschendem Ergebnis.

So geht es den Ein-Personen-Unternehmen
Das Forum zur Förderung der Selbständigkeit, kurz Fofos, hat die Situation, Probleme, Vor- und Nachteile von Ein-Personen-Unternehmen drei Jahre lang untersucht und den Bericht nun online gestellt. Für Selbständige und solche, die es werden wollen.

Die Macht des Chefs
Das Hernstein-Institut hat im neuesten Management-Report unter 300 Managern in den D-A-CH-Staaten erhoben, wie Führungskräfte mit Macht umgehen und Macht erleben. Fazit: Deutsche und Österreicher erleben Macht teilweise unterschiedlich.

Geschlecht als stärkste Karrierebremse

Eine Accenture-Studie zeigt, welche Karrierebremsen den stärksten Einfluss auf beruflichen Aufstieg ausüben. Häufigste Antwort der 2.200 befragten Führungskräfte aus 13 Ländern: das Geschlecht! Heidemarie Schutt (Accenture): „Ich hatte eigentlich gedacht und gehofft, dass unsere Gesellschaft längst einen Schritt weiter wäre.“

Gute Beschäftigungsaussichten
Aus dem Manpower Beschäftigungsausblick Österreich geht hervor, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich bessert. 16 Prozent von 754 befragten Unternehmen wollen zusätzliche Mitarbeiter aufnehmen, nur sechs Prozent (besonders in der Steiermark) hingegen Personal reduzieren.
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