Feri Immobilienmarkt Rating
Die deutschen Immobilienmarktforscher haben Österreich entdeckt. Über Wien gab es ja schon seit Längerem detaillierte Marktberichte über sämtliche Immobiliensparten. Die immer teurer werdenden Investitionsobjekte und der Wunsch, den deutschen Anlegern mehr Abwechslung im Portfolio zu bieten, lenken das Augenmerk nun verstärkt in die Landeshauptstädte. Wer wissen will, wie sich die Büromieten im Jahr 2014 in Linz darstellen werden, sollte sich bei der Feri Rating & Research in Bad Homburg einlinken. Dort gibt es – allerdings mit rund 1.100 Euro sehr teure – detaillierte Marktstudien nicht nur über Wien und Linz, sondern auch über Graz und Innsbruck. Über allgemeine Fakten wie regionales Monatseinkommen bis hin zu einem Standortvergleich, wo die jeweilige Stadt mit anderen Zentren in Europa verglichen wird.
Kostenlos zum Download stehen auch ein paar ältere, weniger detaillierte Studien zur Verfügung.
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Die Wiener Zinshauspreise haben sich auf hohem Niveau stabilisiert – das ist das Ergebnis des aktuellen GEWINN-Zinshausbarometers. Ein vermietbarer Quadratmeter Wohnnutzfläche in einem Wiener Zinshaus kostet derzeit 995 Euro. Zum Vergleich:
Vor sieben Jahren lag dieser Wert bei 1.028 Euro.
Das GEWINN-Zinshausbarometer wird seit 2001 halbjährlich erstellt. Ermittelt werden dabei die durchschnittlichen Quadratmeterpreise ohne Berücksichtigung von Lage, Ausstattung und Zustand der verkauften Häuser. Der leichte Preisrückgang dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Top-Innenstadtlagen für Investoren mittlerweile fast unerschwinglich geworden sind. Mit der Konsequenz, dass Anleger verstärkt in die schlechteren Randlagen ausweichen. Dort sind dann zwar die Quadratmeterpreise deutlich niedriger, aber auch die Mieten.
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Vor sieben Jahren lag dieser Wert bei 1.028 Euro.
Das GEWINN-Zinshausbarometer wird seit 2001 halbjährlich erstellt. Ermittelt werden dabei die durchschnittlichen Quadratmeterpreise ohne Berücksichtigung von Lage, Ausstattung und Zustand der verkauften Häuser. Der leichte Preisrückgang dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Top-Innenstadtlagen für Investoren mittlerweile fast unerschwinglich geworden sind. Mit der Konsequenz, dass Anleger verstärkt in die schlechteren Randlagen ausweichen. Dort sind dann zwar die Quadratmeterpreise deutlich niedriger, aber auch die Mieten.
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BA-CA recherchiert im Osten
Detaillierte Marktberichte für die Ost-Immobilienmärkte
Regelmäßig präsentiert die Research-Abteilung der Bank-Austria-Creditanstalt Länderreports zu den Immobilienmärkten im CEE- und SEE-Wirtschaftsraum. Das Zielpublikum sind bestehende oder zukünftige BA-CA-Kunden aus der Immobilienbranche, die in den betreffenden Ländern um freie Grundstücke und Bauprojekte rittern.
Der aktuellste „Real Estate Country Facts“-Report nimmt Bulgarien unter die Lupe. Mit Spitzenmieten von 23 Euro pro Quadratmeter liegt das Preisniveau in der Hauptstadt Sofia über jenem von Wien. Die Leerstandsrate macht nur knapp fünf Prozent aus. Pro Jahr fließen laut BA-CA-Report rund 1,3 Milliarden Euro als Netto-Direktinvestitionen in den lokalen Immobilienmarkt. Tendenz stark steigend. Neben Bulgarien können derzeit noch Länderreports von Bulgarien, der Türkei, Rumänien und Russland kostenlos über die BA-CA-Homepage heruntergeladen werden.
Regelmäßig präsentiert die Research-Abteilung der Bank-Austria-Creditanstalt Länderreports zu den Immobilienmärkten im CEE- und SEE-Wirtschaftsraum. Das Zielpublikum sind bestehende oder zukünftige BA-CA-Kunden aus der Immobilienbranche, die in den betreffenden Ländern um freie Grundstücke und Bauprojekte rittern.
Der aktuellste „Real Estate Country Facts“-Report nimmt Bulgarien unter die Lupe. Mit Spitzenmieten von 23 Euro pro Quadratmeter liegt das Preisniveau in der Hauptstadt Sofia über jenem von Wien. Die Leerstandsrate macht nur knapp fünf Prozent aus. Pro Jahr fließen laut BA-CA-Report rund 1,3 Milliarden Euro als Netto-Direktinvestitionen in den lokalen Immobilienmarkt. Tendenz stark steigend. Neben Bulgarien können derzeit noch Länderreports von Bulgarien, der Türkei, Rumänien und Russland kostenlos über die BA-CA-Homepage heruntergeladen werden.
Aktuelle Immobilienmarktberichte für neun CEE-Länder und die Türkei
In Zusammenarbeit mit DTZ Österreich und den jeweiligen Country Managern finden Sie auf unserer Homepage hier aktuelle Marktberichte zur Immobiliensituation in den Ländern
- Polen
- Slowakei
- Tschechische Republik
- Ungarn
- Kroatien
- Bulgarien
- Rumänien
- Ukraine
- Russland sowie
- der Türkei mit Fokus auf den Büroimmobilienmarkt in Istanbul.
In den Marktberichten der CEE-Länder finden Sie die aktuellen Analysen der jeweiligen Hauptstädte in den Bereichen Büro-, Logistik- und Retailimmobilien. Mietpreisangaben, Renditen, geplante Projekte sowie Prognosen für 2008 und 2009 wurden durch DTZ recherchiert. Moskau ist der klare Spitzenreiter bei Büromieten, aber die Nachfrage nach Immobilien übertrifft in allen diesen Ländern das Angebot an verfügbaren und gut ausgestatteten Büroflächen nach wie vor bei Weit
Europäische Städte unter der Lupe
Neues Benchmarking für europäische Mittelstädte
Wissenschafter der TU Wien haben in Zusammenarbeit mit der Universität Ljubljana und der TU Delft ein neues Ranking-Instrument entwickelt, das europäische „Mittelstädte“ mit weniger als 500.000 Einwohnern unter die Lupe nimmt. Herausgekommen ist ein interaktives Tool, das die Potenziale von vorerst 70 smart cities aufzeigt und sie erstmals vergleichbar macht. Ergebnis: Die smartesten Mittelstädte liegen in Finnland, Dänemark, Österreich, Deutschland und im Benelux-Raum. Die Studie zeigt auf, an welchen Rädern Politiker, Verwaltungen, Investoren und Bewohner drehen müssen, um die Smartness ihrer Stadt zu erhöhen und sie besser zu positionieren. Auf der gemeinsamen Homepage der verantwortlichen Wissenschafter finden Sie das komplette Ranking mit allen einfließenden Faktoren und Bewertungskriterien vor, damit Sie einmal ein Bild davon bekommen, was sich abseits der großen Metropolen abspielt.
Wissenschafter der TU Wien haben in Zusammenarbeit mit der Universität Ljubljana und der TU Delft ein neues Ranking-Instrument entwickelt, das europäische „Mittelstädte“ mit weniger als 500.000 Einwohnern unter die Lupe nimmt. Herausgekommen ist ein interaktives Tool, das die Potenziale von vorerst 70 smart cities aufzeigt und sie erstmals vergleichbar macht. Ergebnis: Die smartesten Mittelstädte liegen in Finnland, Dänemark, Österreich, Deutschland und im Benelux-Raum. Die Studie zeigt auf, an welchen Rädern Politiker, Verwaltungen, Investoren und Bewohner drehen müssen, um die Smartness ihrer Stadt zu erhöhen und sie besser zu positionieren. Auf der gemeinsamen Homepage der verantwortlichen Wissenschafter finden Sie das komplette Ranking mit allen einfließenden Faktoren und Bewertungskriterien vor, damit Sie einmal ein Bild davon bekommen, was sich abseits der großen Metropolen abspielt.
Gute Geschäfte
Top oder Flop bei Geschäftsstraßen
Beratungsunternehmen für den Handel und Consulter für Errichter von Einkaufszentren verfügen in ihren Archiven über eine Fülle von detaillierten Informationen über den Zustand und die Umsatzchancen in Österreichs Einkaufsstraßen und Shopping-Centern. Solche Informationen können auch bei der Standortwahl von kleineren Unternehmen interessant sein. Was hilft es etwa, wenn ein Geschäftslokal zwar supergünstig, die Einkaufsstraße, in der das Lokal liegt, aber seit Jahren auf dem absteigenden Ast ist und verslumt? Die erwähnten Studien können da ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Anmietung sein. Pech nur, dass diese oft extrem teuer sind.
Das Badener Consulting-Unternehmen Standort+Markt bietet auf seiner Homepage unter der Rubrik „Infocenter“ zwar nicht brandaktuelle, aber in ihrer Aussage trotzdem hilfreiche Gratis-Downloads an. Unter anderem findet man hier eine Studie zur Entwicklung der Wiener Einkaufsstraßen von 1981 bis 2004.
Beratungsunternehmen für den Handel und Consulter für Errichter von Einkaufszentren verfügen in ihren Archiven über eine Fülle von detaillierten Informationen über den Zustand und die Umsatzchancen in Österreichs Einkaufsstraßen und Shopping-Centern. Solche Informationen können auch bei der Standortwahl von kleineren Unternehmen interessant sein. Was hilft es etwa, wenn ein Geschäftslokal zwar supergünstig, die Einkaufsstraße, in der das Lokal liegt, aber seit Jahren auf dem absteigenden Ast ist und verslumt? Die erwähnten Studien können da ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Anmietung sein. Pech nur, dass diese oft extrem teuer sind.
Das Badener Consulting-Unternehmen Standort+Markt bietet auf seiner Homepage unter der Rubrik „Infocenter“ zwar nicht brandaktuelle, aber in ihrer Aussage trotzdem hilfreiche Gratis-Downloads an. Unter anderem findet man hier eine Studie zur Entwicklung der Wiener Einkaufsstraßen von 1981 bis 2004.
Wiener Immobilienbarometer
Miet- und Kaufpreise für Wien
Immobilienpreisspiegel für einzelne Bezirke haben ihre Tücken. Das gilt ganz besonders für die 23 Bezirke der Bundeshauptstadt. Wer etwa den „Nobel“-Bezirk Döbling kennt, weiß auch um seine weniger vorzeigbaren Straßenzüge in Gürtelnähe. Umgekehrt ist der 12. Bezirk sicherlich nicht als Cottage-Gegend verschrien, bietet aber rund um das Schloß Hetzendorf genau dieses Flair. Und auch in der Inneren Stadt kennt man gehobene und weniger gehobene Adressen.
Das Immobilienportal FindMyHome.at probiert trotzdem, den Wiener Immobilienmarkt in Zahlen zu gießen und zwar gleich monatlich, womit man derzeit die aktuellste Übersicht dieser Art anbietet. Als Quelle für die Statistiken dient das Web-Portal selbst. Aktuell werden hier rund 6.000 Miet- und Eigentumsobjekte angeboten.
Immobilienpreisspiegel für einzelne Bezirke haben ihre Tücken. Das gilt ganz besonders für die 23 Bezirke der Bundeshauptstadt. Wer etwa den „Nobel“-Bezirk Döbling kennt, weiß auch um seine weniger vorzeigbaren Straßenzüge in Gürtelnähe. Umgekehrt ist der 12. Bezirk sicherlich nicht als Cottage-Gegend verschrien, bietet aber rund um das Schloß Hetzendorf genau dieses Flair. Und auch in der Inneren Stadt kennt man gehobene und weniger gehobene Adressen.
Das Immobilienportal FindMyHome.at probiert trotzdem, den Wiener Immobilienmarkt in Zahlen zu gießen und zwar gleich monatlich, womit man derzeit die aktuellste Übersicht dieser Art anbietet. Als Quelle für die Statistiken dient das Web-Portal selbst. Aktuell werden hier rund 6.000 Miet- und Eigentumsobjekte angeboten.
Aktueller Preisindex
Preischarts über 20 Jahre
Langzeit-Immobilienpreisstudien sind selten, aber dafür umso interessanter. Meist endet die Historie der Preiskurven bei zehn, maximal bei 15 Jahren Rückblick. Die Austria Immobilienbörse (A!B) und der Fachbereich Stadt- und Regionalforschung der Technischen Universität Wien bieten bei ihren Preisindices Rückblicke bis zum Jahr 1986. Allerdings nur für die Bundeshauptstadt, dafür für Miet- und Eigentumswohnungen, Neubau- und Secondhand-Wohnungen (für die Bundesländer gibt es einen zusammenfassenden Index über ganz Österreich). Die Preiskurven werden dabei als Index angegeben.
Als rechnerische Ausgangsbasis wird das Jahr 2000 herangezogen. Aktuell steht der Index für neue Eigentumswohnungen in Wien bei einem Wert von 115,45. Der Preis hat sich seit 2000 somit um 15,45 Prozent erhöht. Die absoluten Quadratmeterpreise und -mieten führen A!B und TU nur inoffiziell (und nicht auf ihrer Homepage) an.
Für Neubauwohnungen (Index: 115,45) beträgt der aktuelle Mittelwert 3.446 Euro pro Quadratmeter, für Gebrauchtwohnungen (Index: 115,63) 2.117 Euro pro Quadratmeter und für Mietwohnungen (Index: 107,89) 10,83 Euro pro Quadratmeter und Monat.
Für alle an Immobilien Interessierten eine Vertiefung ihrer Kenntnisse.
Langzeit-Immobilienpreisstudien sind selten, aber dafür umso interessanter. Meist endet die Historie der Preiskurven bei zehn, maximal bei 15 Jahren Rückblick. Die Austria Immobilienbörse (A!B) und der Fachbereich Stadt- und Regionalforschung der Technischen Universität Wien bieten bei ihren Preisindices Rückblicke bis zum Jahr 1986. Allerdings nur für die Bundeshauptstadt, dafür für Miet- und Eigentumswohnungen, Neubau- und Secondhand-Wohnungen (für die Bundesländer gibt es einen zusammenfassenden Index über ganz Österreich). Die Preiskurven werden dabei als Index angegeben.
Als rechnerische Ausgangsbasis wird das Jahr 2000 herangezogen. Aktuell steht der Index für neue Eigentumswohnungen in Wien bei einem Wert von 115,45. Der Preis hat sich seit 2000 somit um 15,45 Prozent erhöht. Die absoluten Quadratmeterpreise und -mieten führen A!B und TU nur inoffiziell (und nicht auf ihrer Homepage) an.
Für Neubauwohnungen (Index: 115,45) beträgt der aktuelle Mittelwert 3.446 Euro pro Quadratmeter, für Gebrauchtwohnungen (Index: 115,63) 2.117 Euro pro Quadratmeter und für Mietwohnungen (Index: 107,89) 10,83 Euro pro Quadratmeter und Monat.
Für alle an Immobilien Interessierten eine Vertiefung ihrer Kenntnisse.
Preisspiegel der Bundesinnung
Alte Preisspiegel für Österreich gratis
Alt muss nicht immer auch veraltet sein. Auch wenn die Österreichischen Immobilienpreise in den letzten zwei Jahren einen Sprung nach oben gemacht haben, so sind „alte“ Preisspiegel oft ein sehr guter Anhaltspunkt für erste ungefähre Preisschätzungen.
Auf der Homepage des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich kann man sich aus dem Archiv (Rubrik „Informationen“) Preisspiegel bis zum Jahr 2001 gratis ansehen. Für 35 ausgewählte Bezirke und Städte sind für Miet- und Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser, Büros und Grundstücke jeweils die billigsten und teuersten Regionen aufgelistet. Die Preisspiegel für das Jahr 2002 und später können kostenpflichtig online bestellt werden. Ebenfalls gratis auf der WK-Immo-Homepage abrufbar (Rubrik „Informationen“) sind die Wohnbaukostenindizes. Die Auflistung geht bis ins Jahr 1990.
Alt muss nicht immer auch veraltet sein. Auch wenn die Österreichischen Immobilienpreise in den letzten zwei Jahren einen Sprung nach oben gemacht haben, so sind „alte“ Preisspiegel oft ein sehr guter Anhaltspunkt für erste ungefähre Preisschätzungen.
Auf der Homepage des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich kann man sich aus dem Archiv (Rubrik „Informationen“) Preisspiegel bis zum Jahr 2001 gratis ansehen. Für 35 ausgewählte Bezirke und Städte sind für Miet- und Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser, Büros und Grundstücke jeweils die billigsten und teuersten Regionen aufgelistet. Die Preisspiegel für das Jahr 2002 und später können kostenpflichtig online bestellt werden. Ebenfalls gratis auf der WK-Immo-Homepage abrufbar (Rubrik „Informationen“) sind die Wohnbaukostenindizes. Die Auflistung geht bis ins Jahr 1990.
Die Wohnung als Sparstrumpf
Zahlt sich der Kauf einer Eigentumswohnung zur Geldanlage aus?
Wie ist das wirklich mit der angeblich so sicheren Wertsteigerung bei Immobilien und wie verhält es sich mit der Abnutzung der Wohnung? Verliert die Wohnung durch Abwohnen nicht mehr, als die Wertsteigerung bringen soll? Zwei an der Donau-Universität Krems enstandene Arbeiten zum Thema „Die Eigentumswohnung als Geldanlage“ haben sich über die wissenschaftliche Seite diesen Fragen genähert und können hier gratis als pdf downgeloadet werden.
Die eine Studie befasst sich mit der „Eigentumswohnung als Altersvorsorge“ (Autor Peter Müllner), die andere untersucht allgemein die „Risken beim Erwerb einer Eigentumswohnung als Anlagezweck“ (Autor Horst Schwarzenberg).
„Die Eigentumswohnung als Altersvorsorge“ (Autor Peter Müllner)
„Risken beim Erwerb einer Eigentumswohnung als Anlagezweck“ (Autor Horst Schwarzenberg)
Wie ist das wirklich mit der angeblich so sicheren Wertsteigerung bei Immobilien und wie verhält es sich mit der Abnutzung der Wohnung? Verliert die Wohnung durch Abwohnen nicht mehr, als die Wertsteigerung bringen soll? Zwei an der Donau-Universität Krems enstandene Arbeiten zum Thema „Die Eigentumswohnung als Geldanlage“ haben sich über die wissenschaftliche Seite diesen Fragen genähert und können hier gratis als pdf downgeloadet werden.
Die eine Studie befasst sich mit der „Eigentumswohnung als Altersvorsorge“ (Autor Peter Müllner), die andere untersucht allgemein die „Risken beim Erwerb einer Eigentumswohnung als Anlagezweck“ (Autor Horst Schwarzenberg).
„Die Eigentumswohnung als Altersvorsorge“ (Autor Peter Müllner)
„Risken beim Erwerb einer Eigentumswohnung als Anlagezweck“ (Autor Horst Schwarzenberg)
> GEWINN Juli/August 2008
Wie viel die Baugründe in allen 2.358 Gemeinden derzeit kosten
und vieles mehr im neuen GEWINN
und vieles mehr im neuen GEWINN
> TOP-GEWINN Juni 2008
beliebte Ferien- als Anlageziele
und vieles mehr im neuen TOP-GEWINN.









