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Leitfaden für barrierefreies Wohnen
Manche Experten sind davon überzeugt, dass schon in einigen Jahren nur noch barrierefrei gebaut wird. Nur so kann alten und Menschen mit Behinderungen ein möglichst selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht werden. Wie barrierefreies Wohnen aussieht und auf was man beim Planen und Bau bzw. Umbau von Wohnungen achten muss, zeigt ein (elektronisches) Handbuch des Sozialministeriums. Hier erfährt man z. B., wie sich Türen von selbst öffnen und warum barrierefreie Bäder nicht riesengroß sein müssen. Praktische Checklisten helfen außerdem, dass man auf kein wichtiges Detail vergisst.

>> Zum Download: barriere:Frei! Handbuch für barrierefreies Wohnen

Kompakte Infos für umweltbewusste Häuslbauer
Wie groß muss die Solaranlage für das eigene Haus dimensioniert werden, wie wählt man eine kontrollierte Wohnraumlüftung aus oder welchen Wirkungsgrad haben die verschiedenen Arten von Photovoltaikzellen? Wer seine Energie selbst produzieren will, fühlt sich oft von der Flut an Fragen erschlagen. Die klima.aktiv-Initiative bietet auf ihrer Webseite Merkblätter für die Planung, Dimensionierung, Bestellung und Abnahme energieeffizienter Haustechnik an. Zum Download bereit stehen Themen wie Solarwärme, Photovoltaik, Wärmepumpe, Komfortlüftung und Heizung allgemein.

>> Zum Download: Infos für umweltbewusste Häuslbauer

Alles über Berliner Zinshäuser
Berlin hat sich hinter Wien zu einem der wichtigsten Märkte für heimische Zinshauskäufer entwickelt. Das Maklerbüro von Jürgen Michael Schick gilt als eine der besten Adressen für Berliner Zinshäuser. Nicht zuletzt weil Schick über umfangreiches Datenmate­rial über den Markt in der Hauptstadt verfügt. In den ­alle zwei Monate erscheinenden Marktberichten erfährt man z. B., dass 87 Prozent der Berliner Haushalte in einer Mietwohnung leben, welche Stärken und Schwächen die einzelnen Bezirke wie Kreuzberg oder Charlottenburg haben und wo die Mieten in der riesigen Stadt steigen oder fallen.

>> Zum Download: Marktbericht: Berliner Zinshäuser

Was Geschäfte kosten
Von Krise ist bei Österreichs Topeinkaufsstraßen nichts zu merken. Die Mieten sind unverändert hoch, analysiert der Immobilienberater CB Richard Ellis in seinem aktuellen Marktbericht. Spitzenreiter ist traditionell der Wiener Kohlmarkt. CB Richard Ellis weist hier mit 262 Euro/Quadratmeter Spitzenmiete allerdings einen deutlich niedrigeren Wert aus als andere große Immobilienbüros. Kärntner Straße und Graben folgen mit bis zu 203 Euro. Letzterer schafft mit 125.000 Fußgänger pro Tag auch die höchste Passantenfrequenz des Landes. Ebenfalls erhoben wurden die Mieten in Einkaufszentren (rund 100 Euro Spitze) und Fachmarktzentren (zwölf Euro).

>> Zum Download: Studie CB Richard Ellis


Banken sehen Ostimmos weiter kritisch
Während bei den Immobilieninvestoren die Stimmung in Osteuropa wieder besser wird, sehen die finanzierenden Banken die Region weiter kritisch, so eine Studie von Wirtschaftsprüfer KPMG. Von einer schnellen Erholung der Märkte gehen sie nur in Polen und Tschechien aus. Eine Lockerung in der Kreditvergabe können die 50 befragten führenden Banken erst bei Topprojekten erkennen. Hotels sind bei Finanzierungen am wengisten beliebt. Positiv: Bei bestehenden Krediten drängen die Banken nicht auf Zwangsversteigerungen, sondern bevorzugen eine Restrukturierung der Verbindlichkeiten.

>> Zum Download: Banken sehen Ostimmos weiter kritisch

Investoren sehen Ostimmos wieder positiver
Banken und Immobilienbranche sind nicht ganz auf einer Wellenlänge. Der internationale Immobilienberater CB Richard Ellis befragte im ersten Quartal Entscheidungsträger, in welchen Ländern man 2011 die besten Immobilieninvestments machen kann. Klarer Sieger Deutschland. Überraschender war da schon der klare Zweite: Osteuropa. Noch vor dem Vorjahressieger Großbritannien. Bei der Frage nach den attraktivsten Segmenten landeten Büros ganz oben. 2010 waren es noch alle Arten von Handelsimmobilien gewesen. Wohnen legte zwar zu, spielt für internationale Investoren aber weiter kaum eine Rolle.

>> Zum Download: Investoren sehen Ostimmos wieder positiver

Großinvestoren setzen auf Infrastruktur
Infrastruktur spielt in den Portfolios großer Investoren erst eine bescheidene Rolle mit einem Anteil von 0,7 Prozent. In den nächsten drei Jahren sollen sich die Investments aber verdoppeln, so eine Studie des Fondsanbieters Commerz Real und der Steinbeis-Hochschule Berlin. Neben der Diversifikation des Gesamtportfolios sprächen laut den Befragten für Infrastruktur die Wertstabilität und die langfristig planbaren Erträge. Das meiste Geld der Infrastrukturanleger fließt momentan in alternative Energien, Flughäfen und Häfen. Das Angebot an Investitionsmöglichkeiten wird aber noch als gering bewertet.

>> Zum Download: Studie Großinvestoren setzen auf Infrastruktur

Angestellte sitzen lieber alleine
Ein großes Büro mit der perfekten technischen Ausstattung ist nicht der Traum aller Mitarbeiter. In einer Befragung von UnionInvestment zählten für über 3.000 Büroangestellte andere Dinge. Wichtiger sind etwa angenehmes Raumklima, helle Räume mit viel Tageslicht, öffenbare Fenster und guter Schallschutz. Bei der Lage zeigten sich Angestellte in Innenstadtbüros am zufriedensten. Die Zufriedenheit steigt ­außerdem, je weniger Menschen in einem Arbeitszimmer sitzen. Am wenigsten auszusetzen hatten Mitarbeiter in Einzelbüros, gefolgt von Zweierbüros. Am schlechtesten schnitt das Großraumbüro ab.
Moskauer Büros kosten doppelt so viel wie in Wien
Gestoppte Bauprojekte, bankrotte Investoren, leere Büroflächen. Die Krise hat den Immobilienmarkt in Moskau zweifellos hart getroffen. Geschenkt bekommt man Büros dort aber trotzdem nicht. Die Spitzenmiete liegt bei 56 Euro für den Quadratmeter, während man in der Wiener Innenstadt wohlfeile 23 Euro ablegt. Höhere Spitzenmieten als Wien haben in Osteuropa sonst nur noch Warschau (25 Euro) und Kiew (23,9 Euro). Auch nicht wirklich billig sind Prag (21 Euro), Budapest (20 Euro) und Bukarest (19,5 Euro). Ein Schnäpphen macht man nur in Sofia und Belgrad (jeweils rund 14 Euro).

>> Zum Download: Büromieten in Moskau

Für welche Märkte die Zeit gekommen ist
Wo fallen die Büromieten, wo ist der Boden erreicht und welche Märkte geben schon wieder Gas? Einen schnellen Überblick über eine Vielzahl europäischer Metropolen liefert die Property Clock des internationalen Beratungsunternehmens Jones Lang LaSalle. Die gute Nachricht: Die Mieten fallen nicht mehr rasant. Allerdings ist in vielen Städten erst langsam der Boden erreicht, darunter Budapest, Prag und St. Petersburg. In Osteuropa wieder auf der Aufsteigerseite sind Warschau, Moskau und – etwas überraschend – Kiew. Europaweit gesehen ist Zürich am weitesten. Dort bremsen sich die Mieten bereits ein.

>> Zum Download: Property-Clock – Büromieten im Überblick

Die teueresten Geschäftsmieten
Mit bis zu 320 Euro für den Quadratmeter Geschäftsfläche bleibt der Wiener Kohlmarkt das teuerste Pflas­ter Österreichs, so Makler EHL im aktuellen Geschäftsflächenbericht. Dahinter folgen Graben (bis zu 250 Euro) und Kärntner Straße (bis zu 200 Euro). Diesen Toplagen konnte auch die Wirtschaftskrise kaum etwas anhaben, während in B-Lagen weiterhin Abschläge gewährt werden. Die höchsten Mieten in großen Einkaufszentren wie SCS oder Donauzentrum reichen bis 165 Euro. In kleineren Einkaufszentren sind es hingegen maximal 45 Euro, in Fachmarkt­zent­ren bis zu 14 Euro.

>> Zum Download: Die teuersten Geschäftsmieten

Ranking der Topwohnorte: Wien und Tirol voran
Wien, Erster Bezirk, vor Kitzbühel und dessen Nachbarort Reith lautet das Ranking der teuersten Mietwohnungen des Maklerbüros Dr. Max Huber. 18 bis 19 Euro pro Quadratmeter sind dort die Spitzenmieten. Schon etwas abgeschlagen liegen noble Mietwohnungen in Innsbruck, Salzburg oder Mödling mit zwölf Euro. Ähnlich sieht die Reihenfolge bei exklusiven Einfamilienhäusern aus: 1,4 bis zwei Millionen Euro muss man in Kitzbühel veranschlagen, in Reith und Kirchberg sind es bis zu 1,2 Millionen, in Döbling 1,1 Millionen. Mit knapp unter einer Million kommt man in Mödling und Wien-Hietzing aus.

>> Zum Download: Ranking der Topwohnorte

Wie das Haus der Zukunft aussieht
Wie viel Heizenergie braucht ein Passivhaus wirklich? Kann man ein Gebäude mit Lehm dämmen? Wie lässt sich ein Gründerzeithaus thermisch sanieren? All diesen Fragen geht das Forschungsprogramm „Haus der Zukunft“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie nach. Und liefert auch laufend neue Antworten dazu. Im umfangreichen Downloadbereich findet man immer die aktuellen Studien, Broschüren und Leitfäden zu den Themen Passivhaus und Niedrigenergiebauweise. Zusätzlich gibt es umfangreiche Infos zu bereits verwirklichten Demonstrationsgebäuden.
Verträge: Weniger Zuckerl für Käufer von Immobilien
Die internationale Anwaltskanzlei CMS hat erstmals die Klauseln in Kaufverträgen am deutschen Immobilienmarkt untersucht. Die Studie zeigt, wie die Verkäufer vor der Finanzkrise Transaktionsrisken auf
die Käufer abwälzten. 2008 änderte sich die Lage schlagartig zugunsten der Käufer. Seit Beginn 2010 sind die Verkäufer allerdings immer weniger großzügig mit ihren Zugeständnissen. Dies spiegelt sich
z. B. bei Garantieansprüchen, Haftungshöchstgrenzen und Rücktrittsrechten wider. Bei der Finanzierung stellten die CMS-Juristen eine Rückkehr des Fremdkapitals auf Vorkrisenniveau fest.

>> Zum Download: Studie CMS

Nachhaltige Häuser dürfen mehr kosten
Immobilien sind für ein Drittel des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Einsparen ließe sich in allen Bereichen, vom Bau bis zum Betrieb. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Roland Berger in Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht durchaus Bereitschaft, etwas dagegen zu tun. Bauherren und Investoren würden Mehrkosten von bis zu neun Prozent für ökonomisch und ökologisch nachhaltige Gebäude akzeptieren. Allein in Österreich könnten so
Investitionen von 1,3 Milliarden Euro ausgelöst werden. Mieter wiederum wären bereit, für Nachhaltigkeit 4,5 Prozent höhere Mieten zu zahlen.

>> Zum Download der Studie

Leerstand in Wiener Büros geht nur leicht zurück
In Wien werden derzeit zwar nur wenige Büros gebaut, es kommen aber immer noch mehr Flächen auf den Markt, als neu vermietet werden. Laut Marktbericht von CB Richard Ellis Österreich wurden im ers­ten Halbjahr 145.000 Quadratmeter fertig gestellt. Die Neuvermietungen betrugen 120.000 Quad­ratmeter. Ohne große Anmietungen von Gemeinde Wien und Sozialversicherung wäre dieser Wert deutlich schlechter. Die Leerstandsrate liegt derzeit bei 4,8 Prozent und ist damit leicht gesunken. Bis zum Jahresende wird wegen der schwachen Vermietungen ein Anstieg auf 5,8 Prozent prognostiziert.

>> Zum Download: Marktbericht

In Wien geht der Trend zu günstigen Mieten
Das heimische Immobilienberatungsunternehmen EHL geht in seinem Büromarktbericht für Wien von einer steigenden Vermietungsleistung ab dem zweiten Quartal aus. Das erste Quartal lag mit einem Minus von zwölf Prozent noch unter den Erwartungen. Nur 37.000 Quadratmeter konnten neu vermietet werden. Die Unternehmen schauen weiter stark auf die Kosten. Bei nur drei Prozent der Vermietungen konnte eine Spitzenmiete von über 20 Euro erzielt werden. Niedrige Betriebskosten und Flächeneffizienz zählen derzeit mehr als prestigeträchtige Lagen und gediegenes Ambiente.

>> Zum Büromarktbericht für Wien

London hat das Tief bereits hinter sich gelassen
In der krisengeschüttelten Londoner City steigen die Büromieten bereits wieder, so das Ergebnis einer Studie von CB Richard Ellis. Damit gehört London zu den wenigen Städten in Europa, die die Talsohle bei den Büromieten bereits durchschritten haben. Schon nahe dem Tiefpunkt befinden sich nach Einschätzung von CB Richard Ellis Städte wie Frankfurt, Paris oder Warschau. Auch der Wiener Büromarkt könnte noch leicht nach unten gehen, bevor die Vermietungen und das Mietniveau wieder steigen. Mit einer Spitzenmiete von 22,25 Euro pro Quadratmeter gehört Wien zu den günstigen Metropolen Europas.

>> Zur Studie von CB Richard Ellis

Grundbuchauszüge per Mausklick
Um an einen Grundbuchauszug zu kommen, musste man sich bis jetzt entweder umständlich registrieren oder persönlich vor dem Bezirksgericht erscheinen. Nun kann man auch über gewinn.com und einfach mit Kreditkarte einen aktuellen Grundbuchauszug downloaden. Der Tarif von 15 Euro ist für alle Grundbuchauszüge, ob mit vielen oder wenigen Einträgen, gleich. Lediglich für besonders überlange Auszüge kann eine Extra-Gebühr anfallen. Hier wird der Kunde aber gesondert darauf hingewiesen und kann die Anfrage jederzeit abbrechen, ohne dass Kosten entstanden sind. Zuletzt hat der Entwickler dieser Idee und GEWINN-Kooperationspartner, die Wiener Firma lexunitide, auch ein „Strassenregister“ integriert, das schon bei der Eingabe auf einen Schreibfehler einer Adresse hinweist und korrekte Adressvorschläge macht. Zweitens lassen sich optional auch Kaufverträge abrufen und drittens können über eine erweiterte Suche jetzt auch Grundstücke ohne Straßenadresse aufgespürt werden.

>> Zur Grundbuchabfrage

Europäische Städte unter der Lupe
Neues Benchmarking für europäische Mittelstädte

Wissenschafter der TU Wien haben in Zusammenarbeit mit der Universität Ljubljana und der TU Delft ein neues Ranking-Instrument entwickelt, das europäische „Mittelstädte“ mit weniger als 500.000 Einwohnern unter die Lupe nimmt. Herausgekommen ist ein interaktives Tool, das die Potenziale von vorerst 70 smart cities aufzeigt und sie erstmals vergleichbar macht. Ergebnis: Die smartesten Mittelstädte liegen in Finnland, Dänemark, Österreich, Deutschland und im Benelux-Raum. Die Studie zeigt auf, an welchen Rädern Politiker, Verwaltungen, Investoren und Bewohner drehen müssen, um die Smartness ihrer Stadt zu erhöhen und sie besser zu positionieren. Auf der gemeinsamen Homepage der verantwortlichen Wissenschafter finden Sie das komplette Ranking mit allen einfließenden Faktoren und Bewertungskriterien vor, damit Sie einmal ein Bild davon bekommen, was sich abseits der großen Metropolen abspielt.
Die Wohnung als Sparstrumpf
Zahlt sich der Kauf einer Eigentumswohnung zur Geldanlage aus?
Wie ist das wirklich mit der angeblich so sicheren Wertsteigerung bei Immobilien und wie verhält es sich mit der Abnutzung der Wohnung? Verliert die Wohnung durch Abwohnen nicht mehr, als die Wertsteigerung bringen soll? Zwei an der Donau-Universität Krems enstandene Arbeiten zum Thema „Die Eigentumswohnung als Geldanlage“ haben sich über die wissenschaftliche Seite diesen Fragen genähert und  können hier gratis als pdf downgeloadet werden.
Die eine Studie befasst sich mit der „Eigentumswohnung als Altersvorsorge“ (Autor Peter Müllner), die andere untersucht allgemein die „Risken beim Erwerb einer Eigentumswohnung als Anlagezweck“ (Autor Horst Schwarzenberg).

„Die Eigentumswohnung als Altersvorsorge“ (Autor Peter Müllner)

„Risken beim Erwerb einer Eigentumswohnung als Anlagezweck“ (Autor Horst  Schwarzenberg)

 
> GEWINN Februar 2012
GEWINN-Tipps gegen Preisexplosion, Baumängel, teure Finanzierung, Behördenprobleme, Pleite der Baufirma, Förderungsflop

und vieles mehr im neuen GEWINN
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> TOP-GEWINN Jänner 2012
Ruhe bewahren im Anlagepoker: Das große Match der Bullen und Bären

und vieles mehr im neuen TOP-GEWINN.
Immobiliendatenbank:
Immobilien-Datenbank – Tausende Wohnungen, Häuser, Grundstücke, Geschäftslokale, Büros, gewerbliche und Sonderobjekte erwarten Sie!