Studien zum Download
Hier finden Sie eine Zusammenstellung aller Studien, die in den TOP-GEWINN-Ausgaben der letzten Monate empfohlen wurden.
Strategisch anlegen in Gold
Der Preis von Gold ist heiß, ein interessantes Niveau für Zukäufe meinen Experten. Das World Gold Council, das Sprachrohr für die Goldindustrie, hat dazu passend eine ganz neue Studie „Gold as a strategic investment for European investors“ zum Downloaden auf ihrer Homepage. Sie zeigt, welche Rolle Gold im Portfolio einnehmen kann, um das Anlagerisiko zu streuen. Auf der Webpage findet man generell interessante Goldstatistiken.
Rating-Agentur durchleuchtet
Viel erfahren wir von Rating-Agenturen über die Bonität anderer, doch was wissen wir schon über sie? Hier lesen Sie mehr über die Eigentümer, die Marktanteile, die Gewinne der drei großen Player S&P, Fitch, Moody’s. Auf der Webseite des Peterson Institute of National Economics findet man viele tolle Wirtschaftsstudien.
World Economic Outlook aus erster Hand
Verlangsamtes Wachstum, steigende Risken, titelt der letzte World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds auf Datenbasis von September 2011. Er wird oft in den Wirtschaftsmedien zitiert, man kann ihn sich aber auch im Original downloaden, als Ganzes oder für einzelne Staaten – viel Spaß!
Was die EZB kauft
Sie wollen mitverfolgen, in welchem Umfang die Europäische Zentralbank, im Eigentum von uns allen, Staatsanleihen aufkauft, die sonst keiner haben will? Beim letzten Blick auf ihre Homepage waren es Bonds im Wert von 203,5 Milliarden Euro. Die Geldmenge dürfte sie damit noch nicht ausgeweitet haben, die Inflation bleibt moderat. Unter „Monetary Policy“ finden Sie die Inflationsrate in der Euro-Zone. Staatsschul den.at informiert, wie hoch Österreich in der Kreide steht.
Windenergiebranche in Europa spürt Gegenwind
Wer Aktien von Windkraftbetreibern in seinem Portfolio hält, wird den Gegenwind schon zu spüren bekommen haben. Laut Roland Berger Unternehmensberatung wird sich vor allem das Wachstum der europäischen Windkraft-Turbinenerzeuger auf jährlich fünf Prozent bis 2015 einbremsen, die Konkurrenz kommt aus China.
Gewissenhaft veranlagen im Trend
Die Finanzkrise rüttelt die Investoren wach – nicht nur die Rendite zählt. Laut Studie des Forums für nachhaltige Geldanlagen wurden im Vorjahr in Österreich 2,4 Milliarden Euro (+17 Prozent) „gewissenhaft“ investiert. In der Schweiz, Österreich und Deutschland waren es insgesamt 51,9, im weiteren Sinn 94,5 Milliarden Euro.
Strategisch anlegen in Gold
Der Preis von Gold ist heiß, ein interessantes Niveau für Zukäufe meinen Experten. Das World Gold Council, das Sprachrohr für die Goldindustrie, hat dazu passend eine ganz neue Studie „Gold as a strategic investment for European investors“ zum Downloaden auf ihrer Homepage. Sie zeigt, welche Rolle Gold im Portfolio einnehmen kann, um das Anlagerisiko zu streuen. Auf der Webpage findet man generell interessante Goldstatistiken.
Rating-Agentur durchleuchtet
Viel erfahren wir von Rating-Agenturen über die Bonität anderer, doch was wissen wir schon über sie? Hier lesen Sie mehr über die Eigentümer, die Marktanteile, die Gewinne der drei großen Player S&P, Fitch, Moody’s. Auf der Webseite des Peterson Institute of National Economics findet man viele tolle Wirtschaftsstudien.
World Economic Outlook aus erster Hand
Verlangsamtes Wachstum, steigende Risken, titelt der letzte World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds auf Datenbasis von September 2011. Er wird oft in den Wirtschaftsmedien zitiert, man kann ihn sich aber auch im Original downloaden, als Ganzes oder für einzelne Staaten – viel Spaß!
Was die EZB kauft
Sie wollen mitverfolgen, in welchem Umfang die Europäische Zentralbank, im Eigentum von uns allen, Staatsanleihen aufkauft, die sonst keiner haben will? Beim letzten Blick auf ihre Homepage waren es Bonds im Wert von 203,5 Milliarden Euro. Die Geldmenge dürfte sie damit noch nicht ausgeweitet haben, die Inflation bleibt moderat. Unter „Monetary Policy“ finden Sie die Inflationsrate in der Euro-Zone. Staatsschul den.at informiert, wie hoch Österreich in der Kreide steht.
Windenergiebranche in Europa spürt Gegenwind
Wer Aktien von Windkraftbetreibern in seinem Portfolio hält, wird den Gegenwind schon zu spüren bekommen haben. Laut Roland Berger Unternehmensberatung wird sich vor allem das Wachstum der europäischen Windkraft-Turbinenerzeuger auf jährlich fünf Prozent bis 2015 einbremsen, die Konkurrenz kommt aus China.
Gewissenhaft veranlagen im Trend
Die Finanzkrise rüttelt die Investoren wach – nicht nur die Rendite zählt. Laut Studie des Forums für nachhaltige Geldanlagen wurden im Vorjahr in Österreich 2,4 Milliarden Euro (+17 Prozent) „gewissenhaft“ investiert. In der Schweiz, Österreich und Deutschland waren es insgesamt 51,9, im weiteren Sinn 94,5 Milliarden Euro.
Finden Sie hier die aktuelle Inflationsrate, die momentanen Preistreiber für VPI und HVPI, die neue Gewichtung des österreichischen Warenkorbs und die Umstellung der Berechnung. Im Jänner 2011 war die Inflation 2,4 Prozent, aber ohne Treibstoffe wäre sie 1,8%. Die gefühlte Inflation, nämlich die tägliche (ausschließlich Nahrungsmittel) und die wöchentliche (Nahrungsmittel und Treibstoffe) sind aber über 4 bzw. 3 Prozent.
Österreich in Zahlen
Die OECD-Länderseiten helfen, den Blickwinkel wieder über die Börsen- und Wirtschaftsentwicklung hinaus zu erweitern: Neben wirtschaftlich relevanten Zahlen (BIP, Arbeitslosenrate, Export- und Sparquote, Staatsausgaben usw.) findet man hier auch kompakt Daten und Fakten über die Altersstruktur, den Gesundheitszustand der Österreicher, die Lebensqualität, über PC- und Handydurchdringung, über Einkommensverteilung und über viele weitere rot-weiß-rote Details.
Kaum Neuauflagen geschlossener Fonds
Emittenten geschlossener Fonds hat die Finanz- und Vertrauenskrise hart getroffen, obwohl oder auch weil deren Fondsanteile nicht täglich handelbar sind. Laut Lloyd-Fondsstudie werden nur 25 Prozent der Anbieter überleben, 30 Prozent der 209 deutschen Häuser haben in den letzten zwölf Monaten keinen einzigen Fonds aufgelegt.
Wie sich Krisen auf Aktienmärkte auswirken
Internet-Bubble, Immokrise, Bankenkrise, Schuldenkrise u.s.w. Da verliert man den Überblick, wann was gewesen ist und vor allem welche Folgen reale Rückschläge auf die Börsen hatten. Dabei wiederholt sich doch ständig die Börsengeschichte. Die Krisen und ihre Börsenfolgen hat Fidelity übersichtlich in einen Chart verpackt.
Österreich in Zahlen
Die OECD-Länderseiten helfen, den Blickwinkel wieder über die Börsen- und Wirtschaftsentwicklung hinaus zu erweitern: Neben wirtschaftlich relevanten Zahlen (BIP, Arbeitslosenrate, Export- und Sparquote, Staatsausgaben usw.) findet man hier auch kompakt Daten und Fakten über die Altersstruktur, den Gesundheitszustand der Österreicher, die Lebensqualität, über PC- und Handydurchdringung, über Einkommensverteilung und über viele weitere rot-weiß-rote Details.
Kaum Neuauflagen geschlossener Fonds
Emittenten geschlossener Fonds hat die Finanz- und Vertrauenskrise hart getroffen, obwohl oder auch weil deren Fondsanteile nicht täglich handelbar sind. Laut Lloyd-Fondsstudie werden nur 25 Prozent der Anbieter überleben, 30 Prozent der 209 deutschen Häuser haben in den letzten zwölf Monaten keinen einzigen Fonds aufgelegt.
Wie sich Krisen auf Aktienmärkte auswirken
Internet-Bubble, Immokrise, Bankenkrise, Schuldenkrise u.s.w. Da verliert man den Überblick, wann was gewesen ist und vor allem welche Folgen reale Rückschläge auf die Börsen hatten. Dabei wiederholt sich doch ständig die Börsengeschichte. Die Krisen und ihre Börsenfolgen hat Fidelity übersichtlich in einen Chart verpackt.
Eine fundamentale status-quo-Analyse der größten Versicherungswerte in Europa. Citibank International analysiert die Schlüsselfaktoren und gibt auch Erwartungen sowie Prognosen zum Versicherungssektor in Europa ab.
Neue Wirtschaftsriesen aus den Emerging Markets drängen zunehmend auch auf dem Weltmarkt an die Spitze. The Boston Consulting Group (BCG) hat in ihrer aktuellen Studie 2011 BCG Global Challengers – Companies on the Move die hundert wichtigsten Herausforderer identifiziert. "Sie wachsen schneller als internationale Konzerne und sind gleichzeitig profitabler", erklärt Nikolaus Lang, Partner und Globalisierungsexperte bei BCG. "Innerhalb der nächsten fünf Jahre könnte sich rund die Hälfte dieser Unternehmen für die Aufnahme in die 'Fortune Global-500', die Liste der weltweit umsatzstärksten Unternehmen, qualifizieren."
Knapp eine Billion Euro betrug der globale Luxusmarkt 2010, inklusive Luxusautos und Reisen. Die BRIC-Länder tragen bereits über 35 Prozent zur Luxusgüternachfrage bei und schon bald wird China Japan als größten Luxusgütermarkt ablösen. Zu diesem Ergebnis kommt die Boston Consulting Group (BCG) in ihrer aktuellen Studie „The New World of Luxury: Caught Between Growing Momentum and Lasting Change“. Die Hauptherausforderungen für die Luxusbranche sehen die Experten der BCG in der Wahrung der Exlusivität und Sicherstellung der Qualität angesichts der Verknappung der handwerklichen kompetenten Fähigkeiten.
Mittel- und Osteuropa (Central and Eastern Europe; CEE) wird eine Wachstumsregion bleiben, wenn auch mit niedrigeren Wachstumsraten als bisher. Die Region muss sich allerdings neu ausrichten: Ihre derzeit wichtigsten Branchen (rohstoffintensive Industrien, Chemiebranche, Automobilsektor) werden an Bedeutung verlieren. Dagegen werden Energie und IT in den kommenden zehn Jahren boomen. Aufgrund seiner geografischen Lage eignet sich CEE als Bindeglied zwischen Westeuropa und Russland. Für die Region spricht außerdem die kulturelle Nähe und das hohe Bildungsniveau der Bevölkerung. Bürokratie, Korruption und mangelhafte Infrastruktur werden mittelfristig dagegen Schwachstellen bleiben. Das sind die Ergebnisse der Studie „CEE in 2020 – Trends and perspectives for the next decade“ von Roland Berger Strategy Consultants. Für die Untersuchung wurden mehr als 320 Manager in CEE befragt.
Europas Anleger schätzen nachhaltige Investments
Für stolze 69 Prozent der befragten Europäer sind Kriterien wie Ökologie, Soziales und gute Unternehmensführung bei der Geldanlage wichtig, so eine aktuelle Studie des französischen Think Tanks Novethic. Nur die Briten tun dies vor allem aus Ertragskriterien, die übrigen wollen damit in erster Linie einen nachhaltigen Beitrag leisten.
Billionen schwerer ETF-Markt
Die USA gelten als Pionierland in Sachen ETFs (Exchange Traded Funds), sprich: spesengünstige Fonds ohne aktives Management. Erstmals wurden in den Vereinigten Staaten in ETFs und anderen Exchange Traded Products (z. B. Exchange Traded Commodities) ein Vermögen von über einer Billion US-Dollar verwaltet!
Was der chinesische Yuan woanders wert ist
Die chinesische Volkswährung Yuan ist ja rein theoretisch nicht mehr an den Dollar gebunden und darf jetzt frei schwanken. Hier finden Sie Renmimbi-Wechselkurse, sprich Yuan-Wechselkurse, zu allen Währungen.
Alles über Südafrika
Hier kann man sein Bild von Südafrika zurechtrücken. Man findet Statistiken über die Wirtschaftskraft des Landes: Das Wirtschaftswachstum, Verbraucherpreise, die Arbeitslosigkeit, Durchschnittsgehälter, Schulden usw., natürlich in der nationalen Währung Rand, aber dafür gibt es ja den Währungsrechner.
Historischer Währungsrechner
Wer beispielsweise noch einen Schweizer-Franken-Kredit laufen hat und hin und her rechnet, ob er „aussteigen“ soll, dem mögen die historischen Wechselkurse Franken zum Euro oder gar noch zum Schilling interessieren. Diese und auch aktuelle Kurse findet man auf dieser hervorragenden Rechnerplattform.
Europas Anleger schätzen nachhaltige Investments
Für stolze 69 Prozent der befragten Europäer sind Kriterien wie Ökologie, Soziales und gute Unternehmensführung bei der Geldanlage wichtig, so eine aktuelle Studie des französischen Think Tanks Novethic. Nur die Briten tun dies vor allem aus Ertragskriterien, die übrigen wollen damit in erster Linie einen nachhaltigen Beitrag leisten.
Billionen schwerer ETF-Markt
Die USA gelten als Pionierland in Sachen ETFs (Exchange Traded Funds), sprich: spesengünstige Fonds ohne aktives Management. Erstmals wurden in den Vereinigten Staaten in ETFs und anderen Exchange Traded Products (z. B. Exchange Traded Commodities) ein Vermögen von über einer Billion US-Dollar verwaltet!
Was der chinesische Yuan woanders wert ist
Die chinesische Volkswährung Yuan ist ja rein theoretisch nicht mehr an den Dollar gebunden und darf jetzt frei schwanken. Hier finden Sie Renmimbi-Wechselkurse, sprich Yuan-Wechselkurse, zu allen Währungen.
Alles über Südafrika
Hier kann man sein Bild von Südafrika zurechtrücken. Man findet Statistiken über die Wirtschaftskraft des Landes: Das Wirtschaftswachstum, Verbraucherpreise, die Arbeitslosigkeit, Durchschnittsgehälter, Schulden usw., natürlich in der nationalen Währung Rand, aber dafür gibt es ja den Währungsrechner.
Historischer Währungsrechner
Wer beispielsweise noch einen Schweizer-Franken-Kredit laufen hat und hin und her rechnet, ob er „aussteigen“ soll, dem mögen die historischen Wechselkurse Franken zum Euro oder gar noch zum Schilling interessieren. Diese und auch aktuelle Kurse findet man auf dieser hervorragenden Rechnerplattform.
Anlegerschutz europaweit
Aufgrund der Globalisierung der Finanzmärkte können bzw. sollten sich auch die (geschädigten) Anleger länderübergreifend organisieren, um Beschwerdeführungen und Anlegerklagen auf internationaler Ebene effizienter angehen zu können. Einen sehr nützlichen Überblick über europäische Anlegerschutzorganisationen findet man auf der Homepage der Europäischen Investorenschutzvereinigung e.V. (egip). Hier findet man auch Links zu weiteren interessanten EU-Organisationen sowie einige Infos über Aktionärsrechte. Vorsicht: Wer „Epig.org“ statt „egip.org“ eingibt, landet bei der Interessengemeinschaft Epipythische Kakteen.
Handelstage an den europäischen Börsen
Jedes Land hat seine eigenen Feiertage, so sind nicht alle Börsen Europas konzertiert offen. Welche Börsen wann Pause machen hat die Vereinigung europäischer Finanzplätze (FESE) in einem Kalender zusammengestellt.
Aufgrund der Globalisierung der Finanzmärkte können bzw. sollten sich auch die (geschädigten) Anleger länderübergreifend organisieren, um Beschwerdeführungen und Anlegerklagen auf internationaler Ebene effizienter angehen zu können. Einen sehr nützlichen Überblick über europäische Anlegerschutzorganisationen findet man auf der Homepage der Europäischen Investorenschutzvereinigung e.V. (egip). Hier findet man auch Links zu weiteren interessanten EU-Organisationen sowie einige Infos über Aktionärsrechte. Vorsicht: Wer „Epig.org“ statt „egip.org“ eingibt, landet bei der Interessengemeinschaft Epipythische Kakteen.
Handelstage an den europäischen Börsen
Jedes Land hat seine eigenen Feiertage, so sind nicht alle Börsen Europas konzertiert offen. Welche Börsen wann Pause machen hat die Vereinigung europäischer Finanzplätze (FESE) in einem Kalender zusammengestellt.
Wie gut sind Ihre Fonds? Dies kann man gratis checken.
Gerade jetzt sollte man sich nicht zurücklehnen, sondern sein Portfolio „ausmisten“, eigene Fondserträge an jenen vergleichbarer Produkte messen. Einen seriösen und kostenlosen qualitativen und quantitativen Vergleich bietet die deutsche Feri Rating & Research mit ihrer Feri-Fonds-Plattform auf ihrer Web-Seite. Hier findet man unter anderem ein aktuelles Fondsrating für das deutsche, Schweizer und österreichische Fondsuniversum.
Gerade jetzt sollte man sich nicht zurücklehnen, sondern sein Portfolio „ausmisten“, eigene Fondserträge an jenen vergleichbarer Produkte messen. Einen seriösen und kostenlosen qualitativen und quantitativen Vergleich bietet die deutsche Feri Rating & Research mit ihrer Feri-Fonds-Plattform auf ihrer Web-Seite. Hier findet man unter anderem ein aktuelles Fondsrating für das deutsche, Schweizer und österreichische Fondsuniversum.
Die Web-Seite der OECD ist eine Fundgrube für die verschiedensten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialdaten. Aktuell hat man zum Beispiel Pensionsalter, Höhe der Pensionen zum Pensionsantrittsalter und den Prozentsatz der Pension im Vergleich zum letzten Aktiveinkommen recherchiert.
Erste Bank Datencenter
Die Erste Bank stellt auf ihrer Web-Seite übersichtlich die aktuellen Devisenkurse, verschiedene Zinssätze und Anleihen, volkswirtschaftliche Daten und Börsenkurse der wichtigsten Finanzplätze Osteuropas ins Netz
Erste Bank Datencenter
Die Erste Bank stellt auf ihrer Web-Seite übersichtlich die aktuellen Devisenkurse, verschiedene Zinssätze und Anleihen, volkswirtschaftliche Daten und Börsenkurse der wichtigsten Finanzplätze Osteuropas ins Netz
Nachhaltigkeits-Report
Finance & Ethics veröffentlicht regelmäßig Fondsanalysen und -rankings und ist dabei auf Nachhaltigkeit spezialisiert. Regelmäßig aktualisiert wird der Nachhaltigkeitsreport.
Nationalbank-Daten
Die Oesterreichische Nationalbank ist mit Daten und Studien sehr großzügig, wenn man weiß, wo man was findet. Gut gesammelt gibt es Vieles in quartalsweisen Statistiken – Daten und Analysen.
Trading-Strategien
Eine der am meisten frequentierten Seiten, wo sich Daytrader und andere spekulativ orientierte Anleger über hochspezialisierte Charts, Foren usw. vielfältigste Informationen holen können.
Das Reichen-Logbuch
Die sehr interessante Website Wealthbriefing verfolgt genau, was sich im Private Banking und bei allen anderen tut, die das Vermögen der wirklich Reichen dieser Welt betreuen. Wer sich registriert, erhält tägliche Updates.
Online-Rechner, offiziell vom Finanzminister
Was gibt es Sichereres, als wenn der Finanzminister (oder zumindest die Web-Seite seines Ministeriums) vorrechnet, wie Schulden abgezinst werden müssen etc.
Finance & Ethics veröffentlicht regelmäßig Fondsanalysen und -rankings und ist dabei auf Nachhaltigkeit spezialisiert. Regelmäßig aktualisiert wird der Nachhaltigkeitsreport.
Nationalbank-Daten
Die Oesterreichische Nationalbank ist mit Daten und Studien sehr großzügig, wenn man weiß, wo man was findet. Gut gesammelt gibt es Vieles in quartalsweisen Statistiken – Daten und Analysen.
Trading-Strategien
Eine der am meisten frequentierten Seiten, wo sich Daytrader und andere spekulativ orientierte Anleger über hochspezialisierte Charts, Foren usw. vielfältigste Informationen holen können.
Das Reichen-Logbuch
Die sehr interessante Website Wealthbriefing verfolgt genau, was sich im Private Banking und bei allen anderen tut, die das Vermögen der wirklich Reichen dieser Welt betreuen. Wer sich registriert, erhält tägliche Updates.
Online-Rechner, offiziell vom Finanzminister
Was gibt es Sichereres, als wenn der Finanzminister (oder zumindest die Web-Seite seines Ministeriums) vorrechnet, wie Schulden abgezinst werden müssen etc.
Die Weltwirtschaftsschau
Der „World Economic Outlook“, die der Internationale Währungsfonds einmal pro Jahr im April herausgibt, hat sich zum Standardwerk entwickelt, das praktisch alle Analysten und Journalisten als Datenquelle für 192 Staaten der Welt benutzen. Es enthält auch wirtschaftspolitische Analysen und Empfehlungen, die manchmal höchst umstritten sind.
Die ganze OECD-Welt in Zahlen
Die OECD gibt jährlich das Factbook (in Englisch) heraus. Die Online-Version davon ist eine Fundgrube an Daten über die Bevölkerung, Wirtschaft, Gesundheit, Schulwesen usw. in den 29 OECD-Staaten.
Der „World Economic Outlook“, die der Internationale Währungsfonds einmal pro Jahr im April herausgibt, hat sich zum Standardwerk entwickelt, das praktisch alle Analysten und Journalisten als Datenquelle für 192 Staaten der Welt benutzen. Es enthält auch wirtschaftspolitische Analysen und Empfehlungen, die manchmal höchst umstritten sind.
Die ganze OECD-Welt in Zahlen
Die OECD gibt jährlich das Factbook (in Englisch) heraus. Die Online-Version davon ist eine Fundgrube an Daten über die Bevölkerung, Wirtschaft, Gesundheit, Schulwesen usw. in den 29 OECD-Staaten.







